Home Office? Schon immer!

Ein aktuelles Heft von brand eins widmet sich dem Thema Home Office – und was man von Selbständigen zu diesem Thema lernen kann. Dazu fiel mir gleich etwas ein: Dass ich eigentlich immer schon zuhause gearbeitet habe und mich dort entsprechend arrangieren musste. Geht das nicht schon in der Schule los – sobald man Hausaufgaben„Home Office? Schon immer!“ weiterlesen

°Der rote Stern

(Ein riesiger „roter Stern“ prangte in den 1950er Jahren auf der Stirnfront der großen Lokomotiven, die aus der sowjetrussisch besetzten Tschechoslowakei Kohle in den Westen schleppten. In Selb-Plößberg war Endstation, wo die Lok abgekuppelt wurde und mit leeren Waggons über den „Eisernen Vorhang“ zurückdampfte. Wir sahen diese Ungetüme fast jede Woche auch dem Schulweg von„°Der rote Stern“ weiterlesen

Begegnung mit Jim Parker

Irgendwann 1953 habe ich diese Schundheftchen (wie man das damals abschätzig nannte) am Zeitungskiosk entdeckt – entweder in Rehau oben am Bahnhof – oder in Selb, ebenfalls am Bahnhof. In Rehau stieg ich morgens um 07:00 Uhr mit einer Horde anderer Kinder in den Zug nach Selb – in Selb eilten wir gleich nach Ankunft„Begegnung mit Jim Parker“ weiterlesen

Labyrinth der Lyrik

Eigentlich sind Kurzgeschichten und Artikel meine bevorzugte Kurzform, gelegentlich auch ein Märchen. Aber wie es mit dem „eigentlich“ so ist: es gibt immer Ausnahmen. Wenn mal vom Zufall eine der anderen Schubladen aufgezogen wird – Ich weiß jetzt nicht mehr, wie ich auf die Haiku kam und die anderen Gedichte (s. die beiden vorangehenden Beiträge„Labyrinth der Lyrik“ weiterlesen

*Lauf des Jahres

(Diese Serie von Haiku folgt dem Lauf der Monate des Jahres 1993. Mein Freund Alfred Hertrich schuf dazu einer Serie von Bildern, die in einem Kalender veröffentlicht wurden. Warum Haiku? Darüber – und wie ich zu dieser strengen japanischen Form des Dreizeilers kam und warum sie mir ausgerechnet für diesen Blog geeignet erscheint – an„*Lauf des Jahres“ weiterlesen

Homo futurus

Auch so einer der „roten Fäden“ meines Lebens. Der „Mensch der Zukunft“ hat mich erst als Gestalt der Science-Fiction interessiert. Dann war da das Schlüsselerlebnis einer Ausstellung mit Plastiken am Münchner Marienplatz, in den Räumen des Stuttgarter Bücherbundes, bei dem ich Ende der 50er Jahre Mitglied war. Eine der Plastiken von Ludwig Weber-Foma sprang mir„Homo futurus“ weiterlesen