Kommentare ja aber

Ich liebe Kommentare zu meinen Blog-Beiträgen. Ich lese sie gerne. Sie sind das „Salz in der Suppe“, das Gewürz – das wesentliche Element der Interaktivität oder Rückkopplung, wie man das in der Kybernetik nennt.

Aber leider kann ich nur selten darauf antworten und so gewissermasßen die interaktivität „am Laufen „halten. Wie bei Ihnen sicher auch, ist meine Arbeitszeit begrenzt:


° Davon wende ich für diesen Blog etwa ein Drittel auf (ein bis drei Stunden täglich).
° Das zweite Drittel ist reserviert für meine Buch-Projekte (→ glü-Roman, → Autobiographie).
° Das dritte Drittel muss ich meinen Seminaren widmen – die zur Zeit coronabedingt zwar nur reduziert ablaufen können – aber vor- und nachbereitet werden müssen (Rechnungen schreiben, E-Mails beantworten, Berichte schreiben) und die ich auch bewerben muss (in meinem Newsletter – und auch mit diesem Blog).


Und das vierte Drittel – naja, das gibt es nur bei jemandem wie Erich Kästner, der in einem seiner Romane den 35. Mai erfunden hat.

Bleiben Sie mir dennoch gewogen und lese Sie bitte weiter meine Beiträge – und wenn die Ihnen gefallen, empfehlen Sie den Blog bitte weiter!

Danke – Ihr Jürgen vom Scheidt.

Quelle
Kästner, Erich: Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee (1931).

aut #670 _ aktualisiert: 2021-05-09/11:10 (2021-03-02 2021/18:49)

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