SEMinar „Kreatives Schreiben“ für FA Breitenbrunn

(Das „SEMinar“ im Titel mit den drei großen Anfangsbuchstaben ist kein Tippfehler. Es soll im Inhaltsverzeichnis des Blog gleich sichtbar machen, dass es sich hier um ein Seminar-Protokoll handelt. Ähnliche Verlaufs-Protokolle werde ich – als Dokumentation meiner Arbeit – nach und nach ebenfalls hier im Blog veröffentlichen.) – Diese beiden Kurse „Kreatives Schreiben“ habe ich„SEMinar „Kreatives Schreiben“ für FA Breitenbrunn“ weiterlesen

Willkommen in meinem Blog!

(Vorab ein großes Dankeschön an meinen digital begabten Enkel schlockkonock , dessen Blog Leichte Rezepte finden Vorbild für meinen Blog ist. Er hat mir bei dessen Einrichtung und Start mit viel Aufmerksamkeit und Geduld geholfen – die ich als Dreizehnjähriger nie gehabt hätte.Zu meiner Person finden Sie mehr in Hallo, das bin ich.) Es ist„Willkommen in meinem Blog!“ weiterlesen

Kommentare zu meinem Blog sind höchst willkommen, aber…

… leider kann ich nur höchst selten darauf antworten. Zum einen kenne ich mich mit dem Procedere noch nicht richtig aus – zum anderen fehlt mir aktuell die Zeit.Ich lese Ihre Kommentare – aber haben Sie bitte Verständnis, wenn ich nicht direkt darauf eingehe. Wie bei Ihnen sicher auch, ist meine Arbeitszeit begrenzt: ° Davon„Kommentare zu meinem Blog sind höchst willkommen, aber…“ weiterlesen

Verführerische Prokrastination

Nein, das ist keine Geliebte, diese „Prokrastination“ – sondern nur das Fachwort für das, was ich heute den ganzen Tag gemacht habe: Statt meinen Newsletter für Februar endlich zu schreiben und druckreif zu machen (wir haben heute den 01. März!), habe ich das wieder auf die sprichwörtliche „lange Bank“ geschoben, wo der NL einen weiteren„Verführerische Prokrastination“ weiterlesen

Labyrinth der Lyrik

Eigentlich sind Kurzgeschichten und Artikel meine bevorzugte Kurzform, gelegentlich auch ein Märchen. Aber wie es mit dem „eigentlich“ so ist: es gibt immer Ausnahmen. Wenn mal vom Zufall eine der anderen Schubladen aufgezogen wird – Ich weiß jetzt nicht mehr, wie ich auf die Haiku kam und die anderen Gedichte (s. die beiden vorangehenden Beiträge„Labyrinth der Lyrik“ weiterlesen

Vorsicht! Haikuritis wirkt ansteckend…

… und kann dein Leben verändern. Ich weiß nicht mehr, wann ich das erste Mal ein eigenes Haiku geschrieben habe. Vorformen finden sich in meinen ersten Gehversuchen im geheimnisvollen Land der Lyrik – der manchmal eher einem Dschungel ohne klare Wege ähnelt – oder einem Labyrinth? Einem Irrgarten? Meine erste Bekanntschaft mit diesen dreizeiligen Mikro-Gedichten,„Vorsicht! Haikuritis wirkt ansteckend…“ weiterlesen

Erinnerungsarbeit Trauerarbeit Glücksmomente

Der Blog als Auffangbecken für Gedanken und Gefühle – so wie das Freie Assoziieren es zutage fördert. Klassische Situation wie in der Psychoanalyse. Dort lernt man in der ersten Sitzung, sobald man sich auf der Couch niedergelassen hat und das Unbehagen an der neuen Situation („Was wird das jetzt wohl werden – und was das„Erinnerungsarbeit Trauerarbeit Glücksmomente“ weiterlesen

*Lyrica vita oder: Ballade vom Dichter

Mit sechs die ersten Runen werfenDen Geist sodann in Büchern schärfenMit dreizehn eigne Zeilen dichtenMit fünfzehn sich nach Höh’rem richten Mit siebzehn schrieb er den RomanDer gleich darauf zum Volke kamSo folgten Buch um Buch in EileDenn’s Schreiben nimmt die Langeweile Als er so zweiundzwanzig warDa ging’s ihm wirklich wunderbarEs floß ihm nur so aus„*Lyrica vita oder: Ballade vom Dichter“ weiterlesen

Paperweight und Mädchen-Rosa…

… als Symbole auf meinem Arbeitstisch? Das bedarf wohl einer Erläuterung. Das Paperweight (dazu gleich mehr) bezeichne ich als glü-Objekt. Dieses steht für mein Roman-Projekt (Code-Name „glü“) und soll mich immer wieder daran erinnern, das Projekt nicht aus den Augen zu verlieren. Gleich daneben, unter dem linken Bildschirm, platziere ich noch ein zweites solches Objekt:„Paperweight und Mädchen-Rosa…“ weiterlesen

Braucht man unbedingt drei Bildschirme…

… um professionell zu schreiben? Nein. Ganz sicher nicht. Ein einziger Bildschirm genügt vollauf. Für kleinere Schreib-Projekte. Doch für einen Roman oder ein Sachbuch ist es mehr als hilfreich, einen „vast scope“ zu haben – einen möglichst breiten Horizont. Das gilt auf jeden Fall auch für einen Blog – jedenfalls dann, wenn er so komplex„Braucht man unbedingt drei Bildschirme…“ weiterlesen