KI generiert Bilder aus Haiku

In meinem vorangehenden Nachruf zu Herbert W. Franke weise ich mehrfach auf seine Rolle als Pionier der Anwendung von Computern in der Kunst. Es gibt inzwischen hochkarätige Software mit enorm leistungsstarker KI, mit deren Hilfe auch Laien (wie ich) aus kurzen Textschnipsel-Vorgaben hochkomplexe und – manchmal – ästhetisch sehr überzeugende, stets aber äußerst verblüffende Graphiken„KI generiert Bilder aus Haiku“ weiterlesen

Herbert W. Franke: Der GEDANKENverNETZer (1927-2022)

64 Jahre, von 1958 bis 2022, sind eine lange Zeit für einen Weg, den man immer wieder ein Stück zusammen gegangen ist – wobei Franke, der um 13 Jahre ältere, stets voranging.Man verzeihe mir, wenn in diesem Nachruf auch viel von mir selbst die Rede ist. Aber wenn ich etwas von ihm gelernt habe (und„Herbert W. Franke: Der GEDANKENverNETZer (1927-2022)“ weiterlesen

Persönliche Digitalisierung 5.0

Die Corona-Pandemie, eigentlich ein rein „analoges“ Geschehen, hat der Digitalisierung unserer modernen Welt einen ungeheuren Schub verliehen – fast könnte man sagen: Dieser verschlafenen Gesellschaft einen kräftigen Tritt in den Arsch verpasst. Wenn ich so meine eigene Digitalisierung anschaue, dann war und ist das eine sehr komplexe und sehr lange Geschichte. Man mag sich wundern,„Persönliche Digitalisierung 5.0“ weiterlesen

°Ich bin der glücklichste Mensch der Welt (Story)

(Eine Woche Sommerpause – nächste Woche geht es weiter mit dem SelbstTest zur Hochbegabung. Zur Überbrückung diese Mikro-Story – viel Vergnü -) „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt“, sagte Fürchtegott Benedikt Wombat. „Herzlichen Dank, dass du bei uns angerufen hast“, sagte die freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung (was natürlich keine Leitung war,„°Ich bin der glücklichste Mensch der Welt (Story)“ weiterlesen

Pfingstwunder: Ausgießung des Heiligen Geistes?

(Ein → WanderPost, der nach einer Weile in der Chronologie dieses Blog weiter nach „unten“ verlagert wird – in die Pfingsttage.) Es ist lange her, dass ich in Rehau im Kindergottesdienst war und in der Schule Religionsunterricht genossen habe, wo man in all den spannenden „biblischen“ Geschichten“ und den Mythen und Märchen der christlichen Glaubenslehre„Pfingstwunder: Ausgießung des Heiligen Geistes?“ weiterlesen

°Die letzte Menschin

„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die Gutes will und Böses schafft.“(frei nach Goethe – der sagt es anders herum) Als die Zahl der Menschen auf dem Planeten Erde ziemlich genau die zehnte Milliarde erreicht hatte, gab es nur noch einen einzigen Menschen, den die Welt-KI (wie sie gerne genannt wurde) noch nicht erfasst,„°Die letzte Menschin“ weiterlesen

Endlich wiederfinden, was ich mal geschrieben habe

(Diesen Text schrieb ich 1987 für das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels. Er stellt „Datenbanken-Systeme als synthetisches Gedächtnis“ vor – was damals ja nicht nur für Buchhändler als einer der Einstiege in die digitale Welt wichtig wurde, sondern auch für Journalisten und Schriftsteller – also Leute wie mich. Ich würde heute, nachdem ich über fünfzig solcher Datenbanken„Endlich wiederfinden, was ich mal geschrieben habe“ weiterlesen

Hörgeräte 3.0 und das Internet der Dinge

Seit gut drei Jahrzehnten benötige ich Hörgeräte. Die Schwerhörigkeit ist offenbar geerbt – mein Vater war im Alter (so ab 70) ebenfalls schwerhörig. Mit seinen (Hinterohr-) Hörgeräten – damals noch analog – kam er nie zurecht. Er war einfach zu ungeduldig (er hatte wohl auch ADHS – seine ständige Trommelei mit den Fingern) und war„Hörgeräte 3.0 und das Internet der Dinge“ weiterlesen

Braucht man unbedingt drei Bildschirme…

… um professionell zu schreiben? Nein. Ganz sicher nicht. Ein einziger Bildschirm genügt vollauf. Für kleinere Schreib-Projekte. Doch für einen Roman oder ein Sachbuch ist es mehr als hilfreich, einen „vast scope“ zu haben – einen möglichst breiten Horizont. Das gilt auf jeden Fall auch für einen Blog – jedenfalls dann, wenn er so komplex„Braucht man unbedingt drei Bildschirme…“ weiterlesen