Kleine Pause wird länger

Schöpferische Pause! Tut mir leid – aber gleich nach der Sommer-Werkstatt begann ein neuer Online-Kurs „Kreatives Schreiben: Texte schreiben und Überarbeiten“ für die Berufsbegleitende Akademie Breitenbrunn in Sachsen. Außerdem hat sich das Thema „SelbstTest Hochbegabung“ wie von selbst erweitert – momentan denke ich viel nach über das Doppel-Thema „Hochbegabung und Schreibtalent“. Mehr dazu in den„Kleine Pause wird länger“ weiterlesen

°Ich bin der glücklichste Mensch der Welt (Story)

(Eine Woche Sommerpause – nächste Woche geht es weiter mit dem SelbstTest zur Hochbegabung. Zur Überbrückung diese Mikro-Story – viel Vergnü -) „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt“, sagte Fürchtegott Benedikt Wombat. „Herzlichen Dank, dass du bei uns angerufen hast“, sagte die freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung (was natürlich keine Leitung war,„°Ich bin der glücklichste Mensch der Welt (Story)“ weiterlesen

°Was murmelt hier? (Story)

Das Rauschen kam aus unendlicher Ferne. Seine Augenlider waren wie verschweißt und ließen sich nicht öffnen. Es dämmerte ihm, dass er wohl eben aus einem Traum aufwachte. Hatte der Wecker schon geklingelt? Oder würde diese vertraute Melodie gleich ertönen und ihn sanft in den Tag begleiten – Dieses verdammte Rauschen! Also doch. Er hatte es„°Was murmelt hier? (Story)“ weiterlesen

°Die Wunderheilung (Story)

Sie wollte sich heilen lassen – aber der Analytiker gab ihr weit mehr Die Frau nahm in dem ihr zugewiesenen Stuhl Platz. Es war ein sehr unbequemer Stuhl, auf dem man es nicht lange aushielt; man musste dann entweder bald wieder gehen – oder sich auf der Couch gleich dahinter niederlassen. Der Psychoanalytiker schaute die„°Die Wunderheilung (Story)“ weiterlesen

„Bücher sind durch Druck…

… entwertetes Papier“. Dies ist einer der beiden Sätze, die der Verleger Bertold Spangenberg von der Nymphenburger Verlagshandlung geäußert hat, während ich 1969 bei ihm als wissenschaftlicher Lektor tätig war und die sich mir tief eingeprägt haben. Die Begegnung mit diesem eindrucksvollen Mann hat mir vieles gegeben. Auch nach meinem „Mondflug-Jahr“ bei ihm im Verlag„„Bücher sind durch Druck…“ weiterlesen

Religiöse Witze über Smokey und wie sich Nonnen und Mönche…

… vermehren. Als Student hörte ich mal einen Witz, den ich leider nicht mehr so genau zusammenkriege – der aber ungefähr so ging: Gott Vater, Gott Sohn und Smokey (oder „Holy Smoke“ vulgo „Heiliger Geist“) und Maria sitzen beisammen und es entspinnt sich ein Gespräch wie bei einem höchst irdischen Familien-Drama. Ich weiß nur noch,„Religiöse Witze über Smokey und wie sich Nonnen und Mönche…“ weiterlesen

Pfingstwunder: Ausgießung des Heiligen Geistes?

(Ein → WanderPost, der nach einer Weile in der Chronologie dieses Blog weiter nach „unten“ verlagert wird – in die Pfingsttage.) Es ist lange her, dass ich in Rehau im Kindergottesdienst war und in der Schule Religionsunterricht genossen habe, wo man in all den spannenden „biblischen“ Geschichten“ und den Mythen und Märchen der christlichen Glaubenslehre„Pfingstwunder: Ausgießung des Heiligen Geistes?“ weiterlesen

°Die letzte Menschin

„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die Gutes will und Böses schafft.“(frei nach Goethe – der sagt es anders herum) Als die Zahl der Menschen auf dem Planeten Erde ziemlich genau die zehnte Milliarde erreicht hatte, gab es nur noch einen einzigen Menschen, den die Welt-KI (wie sie gerne genannt wurde) noch nicht erfasst,„°Die letzte Menschin“ weiterlesen

Beforeigners: MultiChronie im Film

In Oslo und anderswo auf der Welt tauchen, begleitet von rätselhaften Lichteffekten, fremde Menschen auf – die offenbar aus früheren Epochen in die Gegenwart geschleudert wurden und nun gestrandet sind – wie zuvor Flüchtlinge aus aktuellen Krisengebieten. Aber diese „Foreigners“ (engl. „Fremde“) – sind (zumindest in Oslo) in Wahrheit einheimische Norweger. Nur stammen sie –„Beforeigners: MultiChronie im Film“ weiterlesen

Mein Roman-Projekt „glü“

Über einen Roman zu schreiben, der sich aktuell noch in einem arg rohen, unfertigen Zustand befindet, ist mehr als kühn. Ich teile diesbezüglich auch die Überzeugung so ziemlich aller Autoren: Über ungelegte Eier soll man nicht gackern. Andrerseits muss man sich selbst immer wieder ermuntern „dran zu bleiben“. Und sich öffentlich (wie hier im Blog)„Mein Roman-Projekt „glü““ weiterlesen