SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht

Diese Mikro-Essays auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung links am Rand sind immer wieder ein Genuss. Ein klares Thema wird im Streiflicht gekonnt durchgenudelt, mit Witz und kleinen Seitenhieben und immer mitten im „Zeitgeist“. Ein Vorbild für jeden, der locker und unterhaltsam schreiben will, ohne seicht zu werden. Eine intellektuelle Freude ist das immer –„SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht“ weiterlesen

Begegnungen – was wäre ich ohne sie?

Im Verlauf meines langen Lebens bin ich unzähligen Menschen begegnet. Sie alle hier im Blog zu würdigen – würde alle Dimensionen sprengen. Da sind um Beispiel die mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Spuren in mir hinterlassen haben – vor allem, wenn Sie öfters mit mir geschrieben haben.Dann sind da die Partnerinnen und„Begegnungen – was wäre ich ohne sie?“ weiterlesen

Altersversorgung durch Dach-Fonds (Archiv)

(Den folgenden Text schrieb und veröffentlichte ich 1965, als ich während meines Studiums für den Selecta-Verlag in Planegg arbeitete und mir dort die ersten Sporen als Journalist verdiente. Das Thema stammte direkt aus meinem anderen Job in jenen Tagen: als Investment-Dealer für besagte IOS. Ein Schelm, wer Böses denkt. Es gelang mir zwar nicht, den„Altersversorgung durch Dach-Fonds (Archiv)“ weiterlesen

Begegnung mit brand eins

Der Titel ist nicht ganz korrekt, denn es handelt sich nicht um eine einzige Begegnung, sondern diese findet jeden Monat statt. Es begann, wie so vieles im Leben, mit einem Zufall. Etwa 2013 lag unten im Eingang des Hauses, in dem wir kurz zuvor eingezogen waren, eine Menge Bücher und Zeitschriften „zum mitnehmen“. Der dickste„Begegnung mit brand eins“ weiterlesen

_HANDBUCH DER RAUSCHDROGEN (mit Wolfgang Schmidbauer)

Wenn ich meine Buchveröffentlichungen Revue passieren lasse, tanzt eines gewissermaßen aus der Reihe, und zwar das komplexeste und erfolgreichste Werk: Das Handbuch der Rauschdrogen:° zum einen, weil ich es nicht allein, sondern gemeinsam mit einem Kollegen (Wolfgang Schmidbauer) verfasst habe;° zum anderen, weil es eine dreifache Kombination darstellt von Lexikon (in alphabetischer Anordnung), umfangreichen Artikeln„_HANDBUCH DER RAUSCHDROGEN (mit Wolfgang Schmidbauer)“ weiterlesen

Begegnungen im Funkstudio (Interviews – wip)

Meine journalistische Tätigkeit als freier Mitarbeiter im Bayerischen Rundfunk hat mir viele Türen geöffnet und die Begegnung mit sehr interessanten Menschen ermöglicht. Im Nachhinein würde ich sie durchwegs als „Hochbegabte“ einordnen – wenn solche Ferndiagnosen erlaubt sind. Aber nicht nur die Inhalte der Gespräche, sondern weit mehr der berufliche und private Kontext lassen dieses BrainSpotting„Begegnungen im Funkstudio (Interviews – wip)“ weiterlesen

GeistQuantenFluktuationen (GeiQuaFlu)

Achtung – jetzt wird es winzig, richtig multimikroskopisch ultra nanomäßig klein. Und ein wenig science-fiction-artig. Aber es wird zugleich auch immens schreibpraktisch.Quantenfluktuationen sind die kleinste vorstellbare Einheit der Welt – Manifestationen des Planck´schen Wirkungsquantums. Max Planck hat es sich als Grundlage der von ihm um 1900 begründeten Quantenphysik ausgedacht. Ausgedacht – das ist das Schlüsselwort.„GeistQuantenFluktuationen (GeiQuaFlu)“ weiterlesen

Pegasus – das Wunderpferd lebt munter weiter

Gibt es ein anschaulicheres Symbol für das Schreiben als das wundersame geflügelte Pferd, das die Griechen Pegasus nannten? Wie sich da ein doch recht schweres und schwerfälliges Geschöpf in immer entlegenere Höhen emporschwingt! Der allfällige Reiter muss allerdings die Zügel (einen „roten Faden“?) geschickt lenken, um das gesteckte Ziel seiner Phantasie und Kreativität in geistigen„Pegasus – das Wunderpferd lebt munter weiter“ weiterlesen

Aus meiner Schreib-Werkstatt

In meiner Textdatenbank sind derzeit 5412 eigene Texte registriert – der älteste aus dem Jahr 1953, der jüngste vom 23. November 2020. Das hört sich nach mächtig viel an. Aber wenn man wie ich gerne und ständig schreibt und das über 67 Jahre verteilt, relativiert sich diese Zahl. Wobei ich richtig intensiv erst in den„Aus meiner Schreib-Werkstatt“ weiterlesen

Atlantis allüberall

Das erste Mal bin ich diesem Mythos 1948 oder 1949 begegnet, als ich mit großen Augen und vor Abenteuerlust glühenden Wangen die Heftserie Sun Koh – der Erbe von Atlantis las. Damals hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich Jahrzehnte später für den Bayrischen Rundfunk ein „Feature mit Musik“ zu diesem sagenhaften „versunkenen Kontinent“„Atlantis allüberall“ weiterlesen