„Ozapft is“ – Oktoberfest 2022

Wer lieber einen Joint raucht, ist empört, dass die CSU heftig gegen die Legalisierung von Cannabis wütet – aber sich enthusiastisch stark macht für „das größte Besäufnis der Welt“, wie es jemand mal kritisch genannt hat. Klar, da geht es ja nicht nur um den Ausschank von 7,85 Millionen Liter Bier (= 471 013 Liter„„Ozapft is“ – Oktoberfest 2022″ weiterlesen

Weltformel „Heldenreise“

Vorab: Die klassische Heldenreise, etwa eines Theseus, Siegfried oder Herkules, war eine reine Männersache. Inzwischen gibt es so viele weibliche Helden resp. Heldinnen (ich denke da an Lara Croft in dem bekannten Computerspiel Tomb Raider und an die inzwischen unzähligen Kommissarinnen, die in Krimis ermitteln), dass es vielleicht an der Zeit ist, eine neutralere Bezeichnung„Weltformel „Heldenreise““ weiterlesen

MultiChronie als Dilemma

Das Leben bringt ständig neue Einflüsse, zu denen wir Stellung nehmen müssen, sollen, können – oder die Erinnerungen in uns auslösen. Das zwingt uns auch ständig zur Auswahl: Was ist wichtig? Worauf muss ich reagieren? Wo öffnen sich neue Möglichkeiten, denen ich nachgehen müssen? Um in der von mir sehr geschätzten Metapher vom → „Yrrinthos„MultiChronie als Dilemma“ weiterlesen

Begehbares Labyrinth in Bürchen (Wallis)

Das hier beschriebene Labyrinth war eine Utopie, die ich 2002 verwirklicht habe. Ein lange gehegter Traum.Inzwischen gibt es die Struktur nicht mehr. Ihre Beseitigung (die ich als Vernichtung erlebt habe) war für mich wie der Tod eines geliebten Menschen. Aber so ist es nun mal im Leben: Nichts ist für die Ewigkeit. Dieses Labyrinth hat„Begehbares Labyrinth in Bürchen (Wallis)“ weiterlesen

Was will ich mit diesem Blog? (Zur Erinnerung)

Im Dezember versiegte der vorher recht fröhlich dahinströmende Fluss meiner Beiträge in diesem Blog:26. Dezember 2021: „Muss warten: Hochbegabung“ (da wollte ich richtig loslegen mit diesem Thema).16. Februar 2022: „Sternele seh´n“ – mein erstes Hobby (Astronomie) als Dreijähriger.11. März 2022: Die Mikro-Story „Neuer Stern über dem Kreml“ – mein ingrimmiger Kommentar zu Putins irrsinnigem Krieg„Was will ich mit diesem Blog? (Zur Erinnerung)“ weiterlesen

Erfand Daidalos den Roboter?

Eigentlich müsste hier jetzt die Mini-Serie zum SelbstTest „Bin ich hochbegabt?“ weitergehen. Aber ich muss erst noch eine Bringschuld für den Stammtisch der Phantasten einlösen. Die hat allerdings viel mit „Hochbegabung“ zu tun – ging es doch bei unserem letzten Treffen (vorsichtshalber wieder online) um das Thema: Die Zukunft des Homo Sapiens – Gedanken zum„Erfand Daidalos den Roboter?“ weiterlesen

Willkommen in meinem Blog!

(Falls Sie meinem Bog schon länger folgen und sich vielleicht wundern, ob Sie diesen Beitrag nicht schon mal gelesen haben: Der Text ist das, was ich als Wander-Post bezeichne – ein Beitrag, den ich immer wieder mal überarbeite und mit aktuellem Datum versehe – und der dann langsam, von neuen Beiträgen verdrängt, chronologisch wieder „nach„Willkommen in meinem Blog!“ weiterlesen

Der rote Faden dieses Blogs?

Normalerweise hat jeder Blog ein bestimmtes Thema – das man auch „roter Faden“ nennt. Das ist so etwas wie der Weg durch das Labyrinth der Informationen. Ohne den „Faden der Ariadne“ hätte Theseus nie den Weg aus dem Yrrinthos wieder herausgefunden, in dem er den schrecklichen Minotauros erschlagen und die athenischen Geiseln gerettet hat. °„Der rote Faden dieses Blogs?“ weiterlesen

Früh übt sich, was ein…

… Romanautor werden will. 1955 skizzierte ich den Anfang eines utopischen Romans in ein leeres Kontobuch meines —Urgroßvater Eduard Kropf, das ich auf dem Dachboden der Bahnhofstraße 15 in Rehau gefunden hatte. Es ging um den ersten Flug zu einem Nachbarstern: Alpha Centauri, 4,2 Lichtjahre von der Erde entfernt. Ich weiß fast nichts mehr darüber„Früh übt sich, was ein…“ weiterlesen

Multikulti in meinem Leben 1

Das Fremde hat mich immer schon fasziniert – vielleicht (um eine psychologische Deutung zu versuchen), weil mein Vater mir eigentlich immer ein „Fremder“ geblieben ist. Das kommt nicht zuletzt daher, dass er in meinem Leben erst richtig eintrat, als ich schon fünfeinhalb Jahre alt war: im Sommer 1945. Mein Vater verkörpert „das Fremde“ sowohl im„Multikulti in meinem Leben 1“ weiterlesen