Erfand Daidalos den Roboter?

Eigentlich müsste hier jetzt die Mini-Serie zum SelbstTest „Bin ich hochbegabt?“ weitergehen. Aber ich muss erst noch eine Bringschuld für den Stammtisch der Phantasten einlösen. Die hat allerdings viel mit „Hochbegabung“ zu tun – ging es doch bei unserem letzten Treffen (vorsichtshalber wieder online) um das Thema: Die Zukunft des Homo Sapiens – Gedanken zum„Erfand Daidalos den Roboter?“ weiterlesen

Willkommen in meinem Blog!

(Falls Sie meinem Bog schon länger folgen und sich vielleicht wundern, ob Sie diesen Beitrag nicht schon mal gelesen haben: Der Text ist das, was ich als Wander-Post bezeichne – ein Beitrag, den ich immer wieder mal überarbeite und mit aktuellem Datum versehe – und der dann langsam, von neuen Beiträgen verdrängt, chronologisch wieder „nach„Willkommen in meinem Blog!“ weiterlesen

Der rote Faden dieses Blogs?

Normalerweise hat jeder Blog ein bestimmtes Thema – das man auch „roter Faden“ nennt. Das ist so etwas wie der Weg durch das Labyrinth der Informationen. Ohne den „Faden der Ariadne“ hätte Theseus nie den Weg aus dem Yrrinthos wieder herausgefunden, in dem er den schrecklichen Minotauros erschlagen und die athenischen Geiseln gerettet hat. °„Der rote Faden dieses Blogs?“ weiterlesen

Früh übt sich, was ein…

… Romanautor werden will. 1955 skizzierte ich den Anfang eines utopischen Romans in ein leeres Kontobuch meines —Urgroßvater Eduard Kropf, das ich auf dem Dachboden der Bahnhofstraße 15 in Rehau gefunden hatte. Es ging um den ersten Flug zu einem Nachbarstern: Alpha Centauri, 4,2 Lichtjahre von der Erde entfernt. Ich weiß fast nichts mehr darüber„Früh übt sich, was ein…“ weiterlesen

Multikulti in meinem Leben 1

Das Fremde hat mich immer schon fasziniert – vielleicht (um eine psychologische Deutung zu versuchen), weil mein Vater mir eigentlich immer ein „Fremder“ geblieben ist. Das kommt nicht zuletzt daher, dass er in meinem Leben erst richtig eintrat, als ich schon fünfeinhalb Jahre alt war: im Sommer 1945. Mein Vater verkörpert „das Fremde“ sowohl im„Multikulti in meinem Leben 1“ weiterlesen

1816: Schlüsseljahr für „Creative Writing“

In meinem Verständnis beginnt „Kreatives Schreiben“ mit einem denkwürdigen Treffen von vier Autoren in einer Villa am Genfer See im Sommer 1816. Dieser Sommer war kein sehr gemütlicher: Es war kalt und sehr regnerisch – das berüchtigte „Jahr ohne Sommer“*. So waren Lord Byron, sein Leibarzt und Schriftstellerkollege John Polidori, der Dichter Percy Bysshe Shelley„1816: Schlüsseljahr für „Creative Writing““ weiterlesen

Labyrinth? Irrgarten? Yrrinthos!

Irrgarten und Labyrinth sind grundverschiedene Strukturen. Der Irrgarten (siehe rechte Abbildung) ist tatsächlich verwirrend. Sich dort hineinzubegeben, und sei es nur auf dem Papier, bedarf großer Konzentration und manches Herumprobierens. So ist das auch mit vielen Lebenserfahrungen und Lebensgrundgefühlen (die sehr verwandt dem Urvertrauen und Urmisstrauen sind, von dem der Psychoanalytiker Erik H. Erikson so„Labyrinth? Irrgarten? Yrrinthos!“ weiterlesen

Ammonit als Symbol für MultiChronie

Ich habe in meinem Curiositäten-Kabinett ein hübsches passendes Symbol für Beiträge in diesem Blog gefunden, die sich speziell mit MultiChronie befassen: Ein kleines Schieferstück mit dem Abdruck eines Ammoniten, den ich vor gut 45 Jahren während eines Besuchs der berühmten Fundstätte bei Eichstätt auf der jedermann zugänglichen Schutthalde mit Trümmerresten der große Ausgrabungen gefunden habe„Ammonit als Symbol für MultiChronie“ weiterlesen

Labyrinth der Lyrik

Eigentlich sind Kurzgeschichten und Artikel meine bevorzugte Kurzform, gelegentlich auch ein Märchen. Aber wie es mit dem „eigentlich“ so ist: es gibt immer Ausnahmen. Wenn mal vom Zufall eine der anderen Schubladen aufgezogen wird – Ich weiß jetzt nicht mehr, wie ich auf die Haiku kam und die anderen Gedichte (s. die beiden vorangehenden Beiträge„Labyrinth der Lyrik“ weiterlesen

Bollywood im Wallis – was für ein Zufall

Vor zwei Tagen, am Donnerstag den 11. Februar 2021, schreibe ich den Artikel über Bürchen im Wallis. Abends schaue ich mir den Bollywood-Film Bang Bang! an. Das ist einer dieser typischen Hollywood-Nachahmer, in diesem Fall eine Art „James Bond im Geheimdienst der indischen Regierung“. Toll gemacht – spannender und wilder und weltläufiger geht´s bei JB„Bollywood im Wallis – was für ein Zufall“ weiterlesen