„Weide meine Schafe“

Als (einstiger) Lutheraner sollte ich mich aus diesem katholischen Gedöns eigentlich heraushalten. Aber bei diesem aktuellen Riesen-Serien-Skandal, der nicht mehr aufhören will, bin ich auch als Psychologe gefragt. Wie viele Jahre zieht sich das schon hin – diese mehr als zögerliche „Aufklärung“ des massenhaften Missbrauchs-Skandals in der katholischen Kirche überall auf der Welt? Die anderen„„Weide meine Schafe““ weiterlesen

Religiöse Witze über Smokey und wie sich Nonnen und Mönche…

… vermehren. Als Student hörte ich mal einen Witz, den ich leider nicht mehr so genau zusammenkriege – der aber ungefähr so ging: Gott Vater, Gott Sohn und Smokey (oder „Holy Smoke“ vulgo „Heiliger Geist“) und Maria sitzen beisammen und es entspinnt sich ein Gespräch wie bei einem höchst irdischen Familien-Drama. Ich weiß nur noch,„Religiöse Witze über Smokey und wie sich Nonnen und Mönche…“ weiterlesen

Pfingstwunder: Ausgießung des Heiligen Geistes?

(Ein → WanderPost, der nach einer Weile in der Chronologie dieses Blog weiter nach „unten“ verlagert wird – in die Pfingsttage.) Es ist lange her, dass ich in Rehau im Kindergottesdienst war und in der Schule Religionsunterricht genossen habe, wo man in all den spannenden „biblischen“ Geschichten“ und den Mythen und Märchen der christlichen Glaubenslehre„Pfingstwunder: Ausgießung des Heiligen Geistes?“ weiterlesen

Wer ist das? Analyse eines uralten Familienfotos

Das ist Ihnen vermutlich auch schon mal passiert: Dass Sie beim Stöbern in alten Unterlagen oder im Familienarchiv auf ein Foto gestoßen sind, bei dem Sie zu rätseln begannen: Wer ist das eigentlich? Wie kann man herausfinden, wer sich auf so einem Foto präsentiert? Selten hat jemand hinten drauf notiert, wann und wo das Bild„Wer ist das? Analyse eines uralten Familienfotos“ weiterlesen

Narzissmus

Die Psychoanalyse lässt sich auf den Punkt bringen durch die Annahme einer Trias von sehr wenigen Triebkräften, welche das Leben der Menschen wie eine lebenslange Aufgabe bestimmen und entsprechend antreiben: ° die Sexualität;° die Aggression (extrem: und als Konzept sehr umstritten, in Gestalt eines „Todestriebs“, wie Freud das nannte);° und der Narzissmus (welchen man sich„Narzissmus“ weiterlesen

Wie viele Menschen haben bisher auf der Erde gelebt?

In meinem Rückblick auf meine Mitarbeit beim „Playboy-Berater“ hat sich einer der fingierten Leserbriefe mit der Wiedergeburtslehre befasst. Auf die Idee zu diesem Leserbrief brachten mich zweierlei: ° eine Zahl, die ich in Wolfgang Schmidbauers Buch über die Jäger und Sammler schon 1972 gelesen und die mich sehr beeindruckt hatte. ° Mit dem Thema Wiedergeburt„Wie viele Menschen haben bisher auf der Erde gelebt?“ weiterlesen

Viermal guter Rat für Spieljungen

Durch das Interview mit Hans Bender, dem Freiburger Parapsychologen, das ich mit Hans Hartl (alias „Philip Vandenberg“) damals machte, war der Kontakt zum Playboy geschaffen. Das Interview wurde nicht gedruckt (wg. massiven Änderungswünschen von Bender), dafür kam 1975 von Redakteur Niklas Frank der Auftrag für die Beantwortung von Leserbriefen (von denen jedoch etliche getürkt waren),„Viermal guter Rat für Spieljungen“ weiterlesen

Der Heilige Geist und die UFOs

Pfingsten ist zwar noch einige Zeit hin – aber zufällig war in meinem Archiv-Ordner, dem ich das Original des gestern geposteten Beitrags Bürger erfahren sich selbst entnommen habe, auf der Rückseite dieser kleine Artikel, den ich zur selben Zeit für das Männermagazin Lui verfasst habe. Ich habe für alle möglichen Zeitungen und Zeitschriften geschrieben, auch für„Der Heilige Geist und die UFOs“ weiterlesen

Multikulti in meinem Leben 1

Das Fremde hat mich immer schon fasziniert – vielleicht (um eine psychologische Deutung zu versuchen), weil mein Vater mir eigentlich immer ein „Fremder“ geblieben ist. Das kommt nicht zuletzt daher, dass er in meinem Leben erst richtig eintrat, als ich schon fünfeinhalb Jahre alt war: im Sommer 1945. Mein Vater verkörpert „das Fremde“ sowohl im„Multikulti in meinem Leben 1“ weiterlesen

Dreißig Tage auf einem fremden Planeten

(Diesen Artikel schrieb ich 1976 nach meiner Indienreise für Westermanns Monatshefte. Er ist eine der vielen Veranschaulichungen für das, was ich in meinem Beitrag Multikulti in meinem Leben umschreibe. Die alte Rechtschreibung wurde beibehalten.) Indien bereisen, das ist ein wenig so wie das Kinderspiel, bei dem man einen flachen Stein übers Wasser hüpfen läßt. Wenn„Dreißig Tage auf einem fremden Planeten“ weiterlesen