Listen hier im Blog

(Dieser Beitrag wird nach einiger Zeit ganz unten in den Blog verlagert, hinter bzw. (zeitlich) vor den Anhang – wie die anderen Listen auch.)Eine blog-technische Anmerkung zu den Titeln der Beiträge (Tipp für andere Blogger): Einige werden von mir durch eine typische Auszeichnung besonders hervorgehoben: Titel von Filmen, die ich bespreche oder ausführlich erwähne, fasse„Listen hier im Blog“ weiterlesen

Die rosa Wolke nähert sich

Es ist ein gutes Gefühl zu beobachten, wie sich hinter dem Blog und der damit verbundenen Arbeit an meiner Autobiographie allmählich das Projekt glü-Roman wieder nähert. Meine Signalfarbe dafür ist ja die Farbe rosa So wie die anderen (vor allem autobiographischen und sachlichen) Beitrag im Intro mit der Farbe „blau“ gekennzeichnet sind, will ich das„Die rosa Wolke nähert sich“ weiterlesen

Paperweight und Mädchen-Rosa…

… als Symbole auf meinem Arbeitstisch? Das bedarf wohl einer Erläuterung. Das Paperweight (dazu gleich mehr) bezeichne ich als glü-Objekt. Dieses steht für mein Roman-Projekt (Code-Name „glü“) und soll mich immer wieder daran erinnern, das Projekt nicht aus den Augen zu verlieren. Gleich daneben, unter dem linken Bildschirm, platziere ich noch ein zweites solches Objekt:„Paperweight und Mädchen-Rosa…“ weiterlesen

Braucht man unbedingt drei Bildschirme…

… um professionell zu schreiben? Nein. Ganz sicher nicht. Ein einziger Bildschirm genügt vollauf. Für kleinere Schreib-Projekte. Doch für einen Roman oder ein Sachbuch ist es mehr als hilfreich, einen „vast scope“ zu haben – einen möglichst breiten Horizont. Das gilt auf jeden Fall auch für einen Blog – jedenfalls dann, wenn er so komplex„Braucht man unbedingt drei Bildschirme…“ weiterlesen

Bilder im Blog?

Ja, wie bebildert man so ein „Logbuch im Internet“? WordPress empfiehlt das den Bloggern sehr, und ich habe es mir von Anfang an zur Gewohnheit gemacht, immer auch wenigstens ein Bild in einen Text zu integrieren, möglichst am Anfang – als Blickfang (Eye Catcher – nennen das die Amerikaner treffend).Nun kann man ja nicht einfach„Bilder im Blog?“ weiterlesen

RITALIN-Erfahrungen: Selbstversuch (Archiv)

Hier geht es um einen Selbstversuch mit einer Substanz, die man nur mit großer Vorsicht anwenden sollte. Anlass für dieses Experiment war das ADHS, das mich schon seit der Kindheit plagt.„Kein Ding ist ohne Gift“, sagte schon Paracelsus (1493-1542), „die Dosis macht´s, ob es ein Gift ist oder nicht.“Ritalin dürfte – auch bei suchtähnlichen Missbrauch„RITALIN-Erfahrungen: Selbstversuch (Archiv)“ weiterlesen

Vom Blog zum Newsletter zum glü-Roman

Wie schaffe ich den Übergang zum aktuellen Newsletter für Januar – der heute, am 15. Februar, längst überfällig ist?Eine Aufgabe, die ich – naheliegend – mal hier im Blog angehen und möglichst auch lösen will. Denn in dessen Dunstkreis bewege ich mit seit Dezember vergangenen Jahres sehr gern und sehr „leichtfüßig“ (leichtfingrig!) und entsprechend auch„Vom Blog zum Newsletter zum glü-Roman“ weiterlesen

Rehau: Vergangenheit mit Zukunft…

… oder: Heimat 1, die noch immer lebendig in mir ist. Aktueller Anlass, mich dieses Ortes wieder einmal zu erinnern, ist ein prächtiger Bildband von Reinhard Feldrapp. Der wurde mit seinen Fotografien gestaltet anlässlich des 200. Jahrestages jenes verheerenden Brandes von 1817, der nach dem Einschlag eines Blitzes in eine Scheune das gesamte Stadtzentrum zerstörte.„Rehau: Vergangenheit mit Zukunft…“ weiterlesen

MultiChronie: ein Beispiel

In diesem Blog geht es immer wieder auch ums „Theoretische“, also beispielsweise um psychologische Hintergründe von Beobachtungen, Erlebnissen und Erinnerungen und den Versuch, sie in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Das zeigt sich vor allem bei dem, was ich MultiChronie nenne. Sie macht sichtbar, dass man fast immer mehrere Zeitschichten erkennen kann, selbst bei den trivialsten„MultiChronie: ein Beispiel“ weiterlesen

Die eigene Welt von außen betrachten

In der Zeitung fesselt mich ein Artikel im Lokalteil. Es wird ein japanischer Künstler und Architekt vorgestellt, der sich während seines Aufenthalts in der Schweiz und in München die deutsche Sprache auf sehr spezielle Weise nahegebracht hat: Indem Hayato Mizutani neue Begriffe in einem höchst persönlichem Wörterbuch notiert, das er Monat für Monat zu einer„Die eigene Welt von außen betrachten“ weiterlesen