Lesen, Schreiben und IQ

Ich taste mich langsam an das Thema „SelbstTest: Hochbegabung“ und „Hochbegabung als solche“ heran. Ist gar nicht so einfach. Als ich 1961 die Eignungsprüfung für die Zulassung zum Studium der Psychologie absolvierte, musste ich wie die anderen Prüflinge auch eine ganze Batterie von Tests absolvieren. Wir saßen in einem großen Hörsaal (an die hundert von„Lesen, Schreiben und IQ“ weiterlesen

Lesen und Schreiben im Café

Ich arbeite zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich gut. Am einfachsten geht das gleich morgens nach dem Aufwachen – meistens so gegen 05:00 Uhr und noch im Dunkeln. Ein heißer Tee (Darjeeling First Flush mit einer Prise Earl Greys – von der Tee-Kampagne in Berlin) aus dem Samowar, der mich für drei bis vier Tage versorgt. Meistens„Lesen und Schreiben im Café“ weiterlesen

Kleine Pause wird länger

Schöpferische Pause! Tut mir leid – aber gleich nach der Sommer-Werkstatt begann ein neuer Online-Kurs „Kreatives Schreiben: Texte schreiben und Überarbeiten“ für die Berufsbegleitende Akademie Breitenbrunn in Sachsen. Außerdem hat sich das Thema „SelbstTest Hochbegabung“ wie von selbst erweitert – momentan denke ich viel nach über das Doppel-Thema „Hochbegabung und Schreibtalent“. Mehr dazu in den„Kleine Pause wird länger“ weiterlesen

Gebrauchshinweise für diesen Blog

(Eine Bemerkung vorab: Ich lese Ihre Kommentare und freue mich darüber. Haben Sie bitte jedoch bitte Verständnis dafür, dass ich aus Zeitgründen nicht darauf eingehen kann.)(Weitere Bemerkung: Ab und zu aktualisiere ich Beiträge – zum Beispiel diesen hier: Der Junge mit der Panzerfaust.) Ich weiß nicht, warum und wie oft Sie diesen Blog anklicken –„Gebrauchshinweise für diesen Blog“ weiterlesen

Tsunami am Horizont

Ich bin mit einem starken Druck im Kopf aufgewacht. Als ich meinen Early Morning Tea trank und begann, meine Gedanken zu sortieren und aufzuschreiben (wie ich das jeden Morgen mache), wurde mir plötzlich klar, weshalb mir in der Kurzgeschichte →„Was murmelt hier?“ das Bild mit dem drohenden Tsunami eingefallen ist.Das hatte sich wie von selbst„Tsunami am Horizont“ weiterlesen

Murmeltier-Tage

Vielleicht kennen Sie diesen Film ja gar nicht: Und täglich grüßt das Murmeltier (oder im amerikanischen Original: Groundhog Day). Ich würde ihn vermutlich auch nicht kennen, wenn einer meiner Söhne mich vor geraumer Zeit nicht begeistert darauf hingewiesen hätte: „Musst du dir unbedingt anschauen – das interessiert dich als Psychologen bestimmt!“ Leider habe ich den„Murmeltier-Tage“ weiterlesen

Ravi Shankar: Eintauchen in die indische Musik

Über Cannabis und das Kiffen lässt sich vieles sagen – Positives und Negatives. Ich habe beides erfahren. Das Negative zuerst: Ich habe als Student zu lange und zu viel gekifft, missbrauchte Marihuana und Haschisch als – leider untaugliches – Selbst-Medikament, um meine neurotischen Probleme zu „behandeln“. Vor allem aber setzte ich viele Joints dafür ein,„Ravi Shankar: Eintauchen in die indische Musik“ weiterlesen

Musikalische Begleitung

Als Schüler und Student war Musik immer dabei, wenn ich lernte oder las. Das gewöhnte ich mir ab, als mein Schreiben professioneller wurde und ich irgendwann begriff, dass die Musik mich nur ablenkte und der „nervliche“ Aufwand an Konzentration unnötig groß war. Das war dem kreativen Prozess nicht gerade förderlich – und dem Kunstgenuss war„Musikalische Begleitung“ weiterlesen

Beruf: Lektor

Die ominöse Dechiffriermaschine Lector, die im zweiten James-Bond-Filme (Liebesgrüße aus Moskau) eine wichtige Rolle spielt, hat außer dem Namen (und dass sie Texte „liest“ bzw. verschlüsselt und entschlüsselt) wenig mit der Tätigkeit eines menschlichen „Lektors“ zu tun. Aber immerhin: Auch Lektorinnen und Lektoren lesen – nämlich Manuskripte. Und sie müssen sie ebenfalls „entschlüsseln“ und bewerten:„Beruf: Lektor“ weiterlesen

Bücher Schutzumschläge Klappentexte

In der Urzeit des Buchgewerbes bestand die Standardausgabe eines Werkes aus° dem eigentlichen Buch (in der Regel als Hardcover mit Ganzleinen auf holzfreiem Papier oder – in der edleren und somit teureren Ausgabe – mit Ledereinband – oder – noch edler – auf handgeschöpftem Bütten gedruckt und handnummeriert)° und einem farbigen Schutzumschlag.So war es zumindest„Bücher Schutzumschläge Klappentexte“ weiterlesen