Die rosa Wolke nähert sich

Es ist ein gutes Gefühl zu beobachten, wie sich hinter dem Blog und der damit verbundenen Arbeit an meiner Autobiographie allmählich das Projekt glü-Roman wieder nähert. Meine Signalfarbe dafür ist ja die Farbe rosa So wie die anderen (vor allem autobiographischen und sachlichen) Beitrag im Intro mit der Farbe „blau“ gekennzeichnet sind, will ich das„Die rosa Wolke nähert sich“ weiterlesen

Paperweight und Mädchen-Rosa…

… als Symbole auf meinem Arbeitstisch? Das bedarf wohl einer Erläuterung. Das Paperweight (dazu gleich mehr) bezeichne ich als glü-Objekt. Dieses steht für mein Roman-Projekt (Code-Name „glü“) und soll mich immer wieder daran erinnern, das Projekt nicht aus den Augen zu verlieren. Gleich daneben, unter dem linken Bildschirm, platziere ich noch ein zweites solches Objekt:„Paperweight und Mädchen-Rosa…“ weiterlesen

Braucht man unbedingt drei Bildschirme…

… um professionell zu schreiben? Nein. Ganz sicher nicht. Ein einziger Bildschirm genügt vollauf. Für kleinere Schreib-Projekte. Doch für einen Roman oder ein Sachbuch ist es mehr als hilfreich, einen „vast scope“ zu haben – einen möglichst breiten Horizont. Das gilt auf jeden Fall auch für einen Blog – jedenfalls dann, wenn er so komplex„Braucht man unbedingt drei Bildschirme…“ weiterlesen

Begegnungen – was wäre ich ohne sie?

Im Verlauf meines langen Lebens bin ich unzähligen Menschen begegnet. Sie alle hier im Blog zu würdigen – würde alle Dimensionen sprengen. Da sind um Beispiel die mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Spuren in mir hinterlassen haben – vor allem, wenn Sie öfters mit mir geschrieben haben.Dann sind da die Partnerinnen und„Begegnungen – was wäre ich ohne sie?“ weiterlesen

Begegnung mit der Wirtschaft

Ich hatte gerade meinen vorangehenden Beitrag Begegnung mit brand eins in den PC getippt, als mir noch ein anderes „Vorbild“ aus der Wirtschaft einfiel, das mich sehr geprägt hat, obwohl ich es ja selbst erschaffen habe: Die Hauptfigur „Tes Dayen“ in meinem zweiten Roman Sternvogel. Ich definierte ihn als den „intelligentesten Menschen auf dem Planeten„Begegnung mit der Wirtschaft“ weiterlesen

Begegnung mit brand eins

Der Titel ist nicht ganz korrekt, denn es handelt sich nicht um eine einzige Begegnung, sondern diese findet jeden Monat statt. Es begann, wie so vieles im Leben, mit einem Zufall. Etwa 2013 lag unten im Eingang des Hauses, in dem wir kurz zuvor eingezogen waren, eine Menge Bücher und Zeitschriften „zum mitnehmen“. Der dickste„Begegnung mit brand eins“ weiterlesen

Bollywood im Wallis – was für ein Zufall

Vor zwei Tagen, am Donnerstag den 11. Februar 2021, schreibe ich den Artikel über Bürchen im Wallis. Abends schaue ich mir den Bollywood-Film Bang Bang! an. Das ist einer dieser typischen Hollywood-Nachahmer, in diesem Fall eine Art „James Bond im Geheimdienst der indischen Regierung“. Toll gemacht – spannender und wilder und weltläufiger geht´s bei JB„Bollywood im Wallis – was für ein Zufall“ weiterlesen

Spaziergang durch die Maxvorstadt mit Splitter vom Mars

Genau genommen ist es nur ein eng umrissener Bereich dieses Stadtteils, von dem ich hier berichte: das „Museumsviertel“. Ich schreibe darüber, weil dieses „Kunstareal“ Gegenstand eines sehr aufschlussreichen Dokumentarfilms ist, den Architekturstudenten der Technischen Hochschule (die sich ebenfalls hier im Areal befindet) gedreht haben: „Takemax“. Dazu gehört noch eine sehr gut gemachte Website Takemax.Warum ausgerechnet„Spaziergang durch die Maxvorstadt mit Splitter vom Mars“ weiterlesen

Begegnungen im Funkstudio (Interviews – wip)

Meine journalistische Tätigkeit als freier Mitarbeiter im Bayerischen Rundfunk hat mir viele Türen geöffnet und die Begegnung mit sehr interessanten Menschen ermöglicht. Im Nachhinein würde ich sie durchwegs als „Hochbegabte“ einordnen – wenn solche Ferndiagnosen erlaubt sind. Aber nicht nur die Inhalte der Gespräche, sondern weit mehr der berufliche und private Kontext lassen dieses BrainSpotting„Begegnungen im Funkstudio (Interviews – wip)“ weiterlesen