SEMinar „Kreatives Schreiben“ für FA Breitenbrunn

(Das „SEMinar“ im Titel mit den drei großen Anfangsbuchstaben ist kein Tippfehler. Es soll im Inhaltsverzeichnis des Blog gleich sichtbar machen, dass es sich hier um ein Seminar-Protokoll handelt. Ähnliche Verlaufs-Protokolle werde ich – als Dokumentation meiner Arbeit – nach und nach ebenfalls hier im Blog veröffentlichen.) – Diese beiden Kurse „Kreatives Schreiben“ habe ich„SEMinar „Kreatives Schreiben“ für FA Breitenbrunn“ weiterlesen

Labyrinth der Lyrik

Eigentlich sind Kurzgeschichten und Artikel meine bevorzugte Kurzform, gelegentlich auch ein Märchen. Aber wie es mit dem „eigentlich“ so ist: es gibt immer Ausnahmen. Wenn mal vom Zufall eine der anderen Schubladen aufgezogen wird – Ich weiß jetzt nicht mehr, wie ich auf die Haiku kam und die anderen Gedichte (s. die beiden vorangehenden Beiträge„Labyrinth der Lyrik“ weiterlesen

Bilder im Blog?

Ja, wie bebildert man so ein „Logbuch im Internet“? WordPress empfiehlt das den Bloggern sehr, und ich habe es mir von Anfang an zur Gewohnheit gemacht, immer auch wenigstens ein Bild in einen Text zu integrieren, möglichst am Anfang – als Blickfang (Eye Catcher – nennen das die Amerikaner treffend).Nun kann man ja nicht einfach„Bilder im Blog?“ weiterlesen

Bürchen im Wallis

(Das Bild auf der Startseite dieses Blog zeigt den Höhenweg entlang der linken Seite des Rhonetals von Bürchen nach Brandalp entlang einer dieser alten Suonen, die jede Wanderung mit ihrem Plätschern und Murmeln begleiten und im Sommer für Kühlung sorgen. Schon daran, dass ich dieses Bildmotiv gewissermaßen zum Leitmotiv des ganzen Blogs gemacht habe, zeigt,„Bürchen im Wallis“ weiterlesen

Begegnungen im Funkstudio (Interviews – wip)

Meine journalistische Tätigkeit als freier Mitarbeiter im Bayerischen Rundfunk hat mir viele Türen geöffnet und die Begegnung mit sehr interessanten Menschen ermöglicht. Im Nachhinein würde ich sie durchwegs als „Hochbegabte“ einordnen – wenn solche Ferndiagnosen erlaubt sind. Aber nicht nur die Inhalte der Gespräche, sondern weit mehr der berufliche und private Kontext lassen dieses BrainSpotting„Begegnungen im Funkstudio (Interviews – wip)“ weiterlesen

Geburt eines Schriftstellers aus dem Kopf einer Rock´n´Roll-Party anno 1957

Liest sich erst einmal rätselhaft, seltsam, bizarr – dieser Titel. Soll auch so sein. Dabei ist alles ganz einfach: Im März 1956 zog ich bzw. meine Familie mit mir von der oberfränkischen Kleinstadt Rehau in die Großstadt München. Was für ein inspirierendes Ankommen in einer neuen Welt – wie auf einem fremden Planeten. War anfangs„Geburt eines Schriftstellers aus dem Kopf einer Rock´n´Roll-Party anno 1957“ weiterlesen

MultiChronie oder Mehrzeitlichkeit

MultiChronie – das ist mein* neuer Begriff (lateinisch schlau: Neologismus) für ein Phänomen, das jeder Mensch kennt – und selten jemand sich in seiner großen Bedeutung für das menschliche Leben bewusst macht: Dass wir eigentlich immer in – mindestens – zwei Zeitebenen leben und handeln. Beispiel: Ich habe eben mit jemandem telefoniert und schreibe mir„MultiChronie oder Mehrzeitlichkeit“ weiterlesen

„-eil -itle!“

Versteht man das heute auf Anhieb? Im Dritten Reich hätte jeder sofort gespannt, dass dies nicht „Heil Kräuter“ heißen soll, sondern „Heil Hitler“. Warum ist mir das heute so wichtig, dass ich diesem unseligen Massenmord-Anstifter so viel Platz in meinem Blog einräume?Ganz einfach: Er wurde mir – gerade über diesen obligatorischen Gruß – gewissermaßen von„„-eil -itle!““ weiterlesen

_Conga Joe (Story)

Keiner nahm Notiz von ihm, außer mir natürlich. Das hätte verwundern können, weil er dieses große Ding schleppte, lang, hell und rund. Kaum hatte er es vorne bei der kleinen Bühne abgestellt, holte er noch so eine Art Dreibein, an das er das Ding dranhing. Sah aus wie eine – wie nennt man die bloß?„_Conga Joe (Story)“ weiterlesen

Trommler in den Tag

Das fing schon früh an – die Lust am Bearbeiten eines Schlagzeugs – oder eben einer kleinen Trommel, wie man sie einem Kind gibt. Ein Schlagzeug hatte ich auch einmal – als Student – angeregt durch einen Studienkollegen und Freund in der Münchner Jazzer-Szene: Dieter Henneberg von der legendären Riverboat Seven. Aber wie bei der„Trommler in den Tag“ weiterlesen