Lesen und Schreiben im Café

Ich arbeite zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich gut. Am einfachsten geht das gleich morgens nach dem Aufwachen – meistens so gegen 05:00 Uhr und noch im Dunkeln. Ein heißer Tee (Darjeeling First Flush mit einer Prise Earl Greys – von der Tee-Kampagne in Berlin) aus dem Samowar, der mich für drei bis vier Tage versorgt. Meistens„Lesen und Schreiben im Café“ weiterlesen

Sommer-Werkstatt ist vorbei

(Dies ist eine kleine Zwischenmeldung – mit dem SelbstTest geht es kommende Woche weiter.) Die Sommer-Werkstatt ist zur Zufriedenheit aller über die Bühne gegangen – fast sechs Tage mit Schreiben – Schreiben – Schreiben. Dazu am Sonntag ein Ausflug mit Besuch im Staatlichen Museum für Ägyptische Kunst und anschließender Schreib-Sitzung im Innenhof-Café der Glyptothek gleich„Sommer-Werkstatt ist vorbei“ weiterlesen

Musikalische Begleitung

Als Schüler und Student war Musik immer dabei, wenn ich lernte oder las. Das gewöhnte ich mir ab, als mein Schreiben professioneller wurde und ich irgendwann begriff, dass die Musik mich nur ablenkte und der „nervliche“ Aufwand an Konzentration unnötig groß war. Das war dem kreativen Prozess nicht gerade förderlich – und dem Kunstgenuss war„Musikalische Begleitung“ weiterlesen

„Herr Aiwanger: Nehmen Sie Ihren Ministerhut und gehen Sie…

… zurück in Ihren niederbayrischen Wahlkreis, dem Sie sich so verbunden fühlen. Ich kann nur hoffen, dass es dort möglichst viele Menschen gibt, die für die Impfung gegen Corona sind und sich wie ich darüber aufregen, dass Sie, Herr Aiwanger, ihr Ministeramt so missbrauchen. Sie missbrauchen Ihre herausragende politische Stellung, um ihre höchst persönliche Meinung„„Herr Aiwanger: Nehmen Sie Ihren Ministerhut und gehen Sie…“ weiterlesen

Erholsamer Tag am Starnberger See

Müsste ich mir einen Platz im Universum ausdenken, der für mich so etwas wie das mystische „Paradies“ verkörpert, dann wäre das am Starnberger See – vor allem das Westufer zwischen Possenhofen und Tutzing – mit der Roseninsel als Highlight. Das Wetter muss natürlich mitspielen – und das war gestern optimal, mit rund 30 Grad und„Erholsamer Tag am Starnberger See“ weiterlesen

Schluss mit Schreibseminaren

Serendipität ist die Kunst, zufällig etwas Besseres zu finden als das, was man bewusst sucht. Christoph Columbus war so einer, dem das widerfuhr: Er suchte eigentlich Indien – fand aber Amerika. Dass der neue Kontinent (bzw. seine ersten Ausläufer, die Inseln der Karibik) etwa weit „Besseres“ als das ersehnte Indien sein könnte, erfuhr er allerdings„Schluss mit Schreibseminaren“ weiterlesen

Begegnung mit Greta Thunberg

Persönlich bin ich ihr noch nie begegnet – aber der Film mit ihr und über sie, den ich gestern Abend im Fernsehen sah, brachte sie mir so nah wie nie zuvor. Was für ein tolles Mädchen! So sympathisch, sah klar und unbeirrbar – unglaublich! Was sie mit vierzehn begonnen hat, indem sie drei Wörter auf„Begegnung mit Greta Thunberg“ weiterlesen

Muskelkater: Zurück ins Fitness-Studio

Nach sechs Monaten erstmals wieder ein Workout. Lange vermisst. Das gute Gefühl, das der Muskelkater“ verschafft: Du lebst!Das FitStar-Studio ist gleich bei meiner Wohnung „um die Ecke“ – durch den Maßmann-Park, sieben Minuten zu Fuß. Ein sehr großzügig dimensioniertes Studio auf drei Stockwerken. Früh am Morgen ist da noch nicht viel los. Am Freitag hatte„Muskelkater: Zurück ins Fitness-Studio“ weiterlesen

Intertemporale Freiheitssicherung

Jetzt wird es interessant: Das höchste deutsche Gericht hat sich eingemischt und dem Begriff MultiChronie nicht nur eine neue Variante hinzugefügt – sondern dies gleich noch juristisch festgeschrieben und quasi über Nacht staatsstreichartig dem Grundgesetz hinzugefügt: Die heute Verantwortung tragenden Generationen (also die „Älteren“ und die „Alten“, die wählen dürfen) habe nicht nur eine so„Intertemporale Freiheitssicherung“ weiterlesen

Mein Roman-Projekt „glü“

Über einen Roman zu schreiben, der sich aktuell noch in einem arg rohen, unfertigen Zustand befindet, ist mehr als kühn. Ich teile diesbezüglich auch die Überzeugung so ziemlich aller Autoren: Über ungelegte Eier soll man nicht gackern. Andrerseits muss man sich selbst immer wieder ermuntern „dran zu bleiben“. Und sich öffentlich (wie hier im Blog)„Mein Roman-Projekt „glü““ weiterlesen