Persönliche Digitalisierung 5.0

Die Corona-Pandemie, eigentlich ein rein „analoges“ Geschehen, hat der Digitalisierung unserer modernen Welt einen ungeheuren Schub verliehen – fast könnte man sagen: Dieser verschlafenen Gesellschaft einen kräftigen Tritt in den Arsch verpasst. Wenn ich so meine eigene Digitalisierung anschaue, dann war und ist das eine sehr komplexe und sehr lange Geschichte. Man mag sich wundern,„Persönliche Digitalisierung 5.0“ weiterlesen

Drei Reiter der Apokalypse – reloaded

Manchmal holen einen die Zukunftsvisionen schneller ein als man hofft – oder fürchtet. Am 22. April vergangenen Jahres veröffentlichte ich hier im Blog einen Beitrag mit dem Titel Drei Reiter der Apokalypse. Das las sich folgendermaßen: Ja, ich weiß: In der Bibel ist die Rede von den VIER Reitern. Aber erstens ist dies nicht die„Drei Reiter der Apokalypse – reloaded“ weiterlesen

Begegnungen mit Thomas Schlück

Eben aus dem Briefkasten geholt: Die Neuausgabe des berühmten Starmaker von Olaf Stapledon in der Übersetzung von Thomas Schlück. Der Sternenschöpfer ist kein Roman im üblichen Sinn, wird aber als eines der meistgerühmten erzählenden Werke des Science-Fiction gehandelt, als die bis heute großartigste Vision einer geistigen Reise durch Raum und Zeit unseres Universums.Viele bekannte Autoren„Begegnungen mit Thomas Schlück“ weiterlesen

„Optimismus und Overkill“ – eine Geschichte der Science-Fiction…

… in der jungen Bundesrepublik. Ein großartiges Buch, dem ich gleich vorab ein dickes Lob spenden will, obgleich ich es noch nicht ganz gelesen habe. Aber viele Details überzeugen mich bereits.Und wem würde nicht angesichts des aktuellen Kriegs von Massenmörder Putin gegen die Ukraine und seinen nicht leicht dahin gesagten Drohungen mit Atomschlägen die Aktualität„„Optimismus und Overkill“ – eine Geschichte der Science-Fiction…“ weiterlesen

Comix sind selten „komisch“

Wieder mal war der Zufall im Spiel aus Auslöser für diesen Beitrag: Ein Freund schickte mir den „Nachdruck für Sammler“ eines kleinen Comic, den ich als Jugendlicher gerne gelesen und gesammelt habe: „Nick der Weltraumfahrer“ (Danke, Julius!) Der Anlass war, dass dieser Freund mir ein eigenes Buch zugeschickt hatte, zu dem er meine Meinung hören„Comix sind selten „komisch““ weiterlesen

°Neuer Stern über dem Kreml (Story)

Die Grundidee der Science-Fiction ist es, mit Möglichkeiten zu spielen: „Was wäre, wenn – What if?“Der aktuelle Krieg Putins gegen die Ukraine treibt uns alle um. Der Atomschlag gegen Kiew ist eine seiner schrecklichen Optionen. Aber was wäre, wenn… Am 1. April 2022 war Kiew noch immer nicht erobert. Da riss Wladimir Putin der Geduldsfaden„°Neuer Stern über dem Kreml (Story)“ weiterlesen

„Sternele seh´n“ – mein erstes Hobby

1943 erblickte ich den Sternhimmel durch das Loch, das eine Brandbombe ins Dach des Treppenhauses in der Agnesstraße geschlagen hatte, wo die Familie Harrach ihre Wohnung hatte. Ab da wollte ich während dieses München-Aufenthaltes vor dem Zubettgehen immer „Sternele seh´n“. Das muss der Moment gewesen sein, als ich die Faszination für den gestirnten Himmel und„„Sternele seh´n“ – mein erstes Hobby“ weiterlesen

°Erster Kontakt (Story)

Tut mir leid – aber hier wird nur nur der Anfang der Geschichte preisgegeben – als Appetizer gewissermaßen. Die vollständige Version (die für einen Blog außerdem viel zu umfangreich ausfiele) finden Sie in der Anthologie Fantastische Wirklichkeiten, die Jörg Weigand mit 24 Kurzgeschichten aus Science-Fiction und Fantastik herausgegeben hat – mit 202 farbigen und zehn„°Erster Kontakt (Story)“ weiterlesen

Kindliche Freude, mich gedruckt zu sehen

Bei diesem Buch, das heute bei mir eintraf und sehr zu empfehlen ist, handelt es sich um ein üppig und vielfarbig bebildertes Werk, das zugleich Bilder-Galerie und Kurzgeschichten-Anthologie ist. Der Künstler Rainer Schorm hat dazu 143 farbige (plus etliche schwarz-weiße) Bilder geschaffen – 24 Autoren aus der deutschen Science-Fiction- und Fantasy-Szene haben Stories zu einzelnen„Kindliche Freude, mich gedruckt zu sehen“ weiterlesen

Lesen und Schreiben im Café

Ich arbeite zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich gut. Am einfachsten geht das gleich morgens nach dem Aufwachen – meistens so gegen 05:00 Uhr und noch im Dunkeln. Ein heißer Tee (Darjeeling First Flush mit einer Prise Earl Greys – von der Tee-Kampagne in Berlin) aus dem Samowar, der mich für drei bis vier Tage versorgt. Meistens„Lesen und Schreiben im Café“ weiterlesen