Gebrauchshinweise für diesen Blog

(Eine Bemerkung vorab: Ich lese Ihre Kommentare und freue mich darüber. Haben Sie bitte jedoch bitte Verständnis dafür, dass ich aus Zeitgründen nicht darauf eingehen kann.)(Weitere Bemerkung: Ab und zu aktualisiere ich Beiträge – zum Beispiel diesen hier: Der Junge mit der Panzerfaust.) Ich weiß nicht, warum und wie oft Sie diesen Blog anklicken –„Gebrauchshinweise für diesen Blog“ weiterlesen

Tsunami am Horizont

Ich bin mit einem starken Druck im Kopf aufgewacht. Als ich meinen Early Morning Tea trank und begann, meine Gedanken zu sortieren und aufzuschreiben (wie ich das jeden Morgen mache), wurde mir plötzlich klar, weshalb mir in der Kurzgeschichte →„Was murmelt hier?“ das Bild mit dem drohenden Tsunami eingefallen ist.Das hatte sich wie von selbst„Tsunami am Horizont“ weiterlesen

Murmeltier-Tage

Vielleicht kennen Sie diesen Film ja gar nicht: Und täglich grüßt das Murmeltier (oder im amerikanischen Original: Groundhog Day). Ich würde ihn vermutlich auch nicht kennen, wenn einer meiner Söhne mich vor geraumer Zeit nicht begeistert darauf hingewiesen hätte: „Musst du dir unbedingt anschauen – das interessiert dich als Psychologen bestimmt!“ Leider habe ich den„Murmeltier-Tage“ weiterlesen

Ravi Shankar: Eintauchen in die indische Musik

Über Cannabis und das Kiffen lässt sich vieles sagen – Positives und Negatives. Ich habe beides erfahren. Das Negative zuerst: Ich habe als Student zu lange und zu viel gekifft, missbrauchte Marihuana und Haschisch als – leider untaugliches – Selbst-Medikament, um meine neurotischen Probleme zu „behandeln“. Vor allem aber setzte ich viele Joints dafür ein,„Ravi Shankar: Eintauchen in die indische Musik“ weiterlesen

Musikalische Begleitung

Als Schüler und Student war Musik immer dabei, wenn ich lernte oder las. Das gewöhnte ich mir ab, als mein Schreiben professioneller wurde und ich irgendwann begriff, dass die Musik mich nur ablenkte und der „nervliche“ Aufwand an Konzentration unnötig groß war. Das war dem kreativen Prozess nicht gerade förderlich – und dem Kunstgenuss war„Musikalische Begleitung“ weiterlesen

Beruf: Lektor

Die ominöse Dechiffriermaschine Lector, die im zweiten James-Bond-Filme (Liebesgrüße aus Moskau) eine wichtige Rolle spielt, hat außer dem Namen (und dass sie Texte „liest“ bzw. verschlüsselt und entschlüsselt) wenig mit der Tätigkeit eines menschlichen „Lektors“ zu tun. Aber immerhin: Auch Lektorinnen und Lektoren lesen – nämlich Manuskripte. Und sie müssen sie ebenfalls „entschlüsseln“ und bewerten:„Beruf: Lektor“ weiterlesen

Bücher Schutzumschläge Klappentexte

In der Urzeit des Buchgewerbes bestand die Standardausgabe eines Werkes aus° dem eigentlichen Buch (in der Regel als Hardcover mit Ganzleinen auf holzfreiem Papier oder – in der edleren und somit teureren Ausgabe – mit Ledereinband – oder – noch edler – auf handgeschöpftem Bütten gedruckt und handnummeriert)° und einem farbigen Schutzumschlag.So war es zumindest„Bücher Schutzumschläge Klappentexte“ weiterlesen

_STERNVOGEL

Dies ist eine erste Annäherung an mein zweites Buch – ausgelöst von meinem Beitrag zum C. C. Rider. Die darin erwähnte und mit einem kurzen Kapitel gewissermaßen „vorveröffentlichte“ Science-Fiction Sternvogel war der erste Anlauf zu meinem zweiten Roman. Was ich da im November 1958 in die Erika meines Vaters hämmerte, war inspiriert von den graphischen„_STERNVOGEL“ weiterlesen

Zeugnis unserer Jugendkultur 1958: C. C. Rider

(WanderPost – Nachtrag 24. Juni 2021: Der komplette Text des C. C. Rider wurde inzwischen digitalisiert und steht demnächst als pdf-Datei zur Verfügung – bei Interesse bitte E-Mail an mich: jvs@hyperwriting.de) Das Handwerk des Schreibens kann man auf viele Arten lernen. Sieht man mal von den Erfahrungen mit Aufsätzen und anderen Textformen in der Schule„Zeugnis unserer Jugendkultur 1958: C. C. Rider“ weiterlesen

Kybernetische Rückkopplung: Zimmerheizung, Blogging, Demokratie

(WanderPost und Work in progress – vergl. auch diese beiden Beiträge→ Die Blindheit der Autokraten → Der Regent steigert die Lebensqualität (Frederic Vesters Umwelt-Spiel Ökolopoly bzw. Ecopolicy) Kybernetische Kreisläufe regulieren sich selbst (über die Sensoren) und reagieren ausgleichend auf Störungen. Auf diese Weise bleibt ein Dynamisches Fließgleichgewicht erhalten. Wichtig ist der möglichst freie Fluss von„Kybernetische Rückkopplung: Zimmerheizung, Blogging, Demokratie“ weiterlesen