Glücksmoment: A rose is a rose

Hier haben einst Soldaten für den Krieg geübt, auf dem ehemaligen Kasernenareal an der Schweren-Reiter-Straße / Infanteriestraße. Vor einigen Jahren, als ich in dieser neu aufblühenden Ecke der Stadt im Combinat 56 erst 2011 einen Co-Working-Platz und dann (bis Sommer 2020) Seminarräume mietete, erzählte uns mal ein Seminarteilnehmer (und deutete dabei nach draußen), „hier bin„Glücksmoment: A rose is a rose“ weiterlesen

MultiChronie: Glossar

Um die verschiedenen Beiträge über MultiChronie hier im Blog zusammenzufassen, abzurunden, zu vertiefen und zu erweitern, stelle ich im folgenden Glossar alle Begriffe zusammen, die für dieses Thema relevant sind. Das meiste davon ist allgemein akzeptiertes psychologisches Fachwissen (wie die → Kindheits-Amnesie), anderes ist selbst Erforschtes und zum Teil noch spekulativ.Das wäre doch eine schöne„MultiChronie: Glossar“ weiterlesen

Chat GPT schreibt (m)ein Buch

Wer meinen Newsletter hyperWriter erhält, kennt vermutlich den folgenden Beitrag bereits in den wesentlichen Elementen. Ich übernehme ihn hierher in meinen Blog anlässlich eines Vortrags, den ich am 08. Mai beim literarischen Stammtisch der Phantasten gehalten habe und den Teilnehmern nun auch schriftlich zugänglich machen will.Ich möchte anhand eines praktischen Beispiels zeigen, wozu eine KI„Chat GPT schreibt (m)ein Buch“ weiterlesen

Veränderungen durch KI

Jetzt habe ich doch glatt den Jubiläums-Beitrag „Nr. 300″ verpasst. Aber dieser Blog-Post “ 300″ über meine Erfahrungen mit ADHS und Ritalin passt ganz gut zu so einem Jubiläum.Als ich am 08. April 2020 meinen ersten Beitrag in diesem Blog veröffentlichte, nannte ich das „Mein CAN-Blog“ und bezog mich damit auf die gerade explodierende Corona-Pandemie:„…„Veränderungen durch KI“ weiterlesen

Der metallene Traum (Story)

(Diese Geschichte habe ich 1964 geschrieben. Sie wurde 1975 das Kernstück meines Romans Der geworfene Stein. Ich beschreibe hier, was aktuell 2023 Elon Musk mit seinen Experimenten mit Neurolink zu realisieren versucht – und William Gibson 1980 mit seinem Konzept des Cyberspace publik gemacht hat: Die direkte Verbindung von menschlichem Gehirn und Computer – oder„Der metallene Traum (Story)“ weiterlesen

RITALIN-Erfahrungen und ADHS

(Vorab: Weil ich bei den Arbeiten zu meiner Autobiographie gerade beim Stichwort „ADHS“ angelangt bin, publiziere ich erneut einen älteren Beitrag der inaktiven Version meiner Website „iak-talente.de“.) Hier geht es um einen Selbstversuch mit einer Substanz, die man nur mit großer Vorsicht anwenden sollte. Anlass für dieses Experiment war das ADHS, das mich schon seit„RITALIN-Erfahrungen und ADHS“ weiterlesen

Frühlingserwachen

Höchste Zeit, mal in die Lyrik-Kiste zu greifen. Diese Frühlings-Ballade habe ich 1985 in einem Seminar gereimt, am 24. März, also vor 38 Jahren. Deshalb stimmt das unten mit „Ostern“ nicht und auch mit „Sylt“ wird es wohl nichts mehr werden. Ich widme diese Zeilen Joachim Ringelnatz – wer seine wunderbaren Gedichte kennt, wird die„Frühlingserwachen“ weiterlesen

„Don´t look forward!“

In dem Film Don´t look up! weigern sich die Menschen, zu realisieren, dass demnächst ein Komet auf die Erde donnern und die Menschheit auslöschen wird, es sei denn, man unternimmt etwas dagegen. Aber einflussreiche Gruppen lancieren mit Erfolg eben diesen Slogan „Don´t look up“, und so nimmt denn das Ende der Menschheit seinen Lauf. Leider„„Don´t look forward!““ weiterlesen

Respekt vor dem „Schwarm“

Der Verriss von Gerhard Matzig in der Süddeutschen Zeitung war heftig, ja geradezu bösartig – schon im billigen bayrischen Wortspiel mit dem Titel: „Der Schmarrn“. An der Serie gibt es gewiss mancherlei auszusetzen – aber sie verdient auch Lob und vor allem: Respekt. Das mit dem „Respekt“ ist im doppelten Wortsinn gemeint:° Respekt vor dieser„Respekt vor dem „Schwarm““ weiterlesen

Mandalorianischer Mist

(Fans von Star Wars werden mich vielleicht steinigen oder ihre Shitstorm Trooper vorbeischicken – sei´s drum.)Es hat mir schon als Jugendlicher großen Spaß gemacht, Science-Fiction nicht nur wegen der schrägen Geschichten aus exotischen fernen Zukunfts-Welten zu lesen, sondern auch Fehlern darin nachzuspüren:° Fehlern in der Erzähl-Logik,° und wissenschaftlichen „Falschmeldungen“. Letztere betrafen nicht etwa die möglichen„Mandalorianischer Mist“ weiterlesen