Pegasus – das Wunderpferd lebt munter weiter

Gibt es ein anschaulicheres Symbol für das Schreiben als das wundersame geflügelte Pferd, das die Griechen Pegasus nannten? Wie sich da ein doch recht schweres und schwerfälliges Geschöpf in immer entlegenere Höhen emporschwingt! Der allfällige Reiter muss allerdings die Zügel (einen „roten Faden“?) geschickt lenken, um das gesteckte Ziel seiner Phantasie und Kreativität in geistigen„Pegasus – das Wunderpferd lebt munter weiter“ weiterlesen

Monopteros nah – Galaxien fern

Mit dem Fahrrad bin ich jetzt in einer Viertelstunde im Englischen Garten. Als wir noch in der Seestraße wohnten, waren es zu Fuß drei Minuten und da war der Nördliche Teil des Parks unser Auslauf. Heute, nachdem Umzug 2011, wurde, weil leichter erreichbar, der Südliche Teil hinter dem Haus der Kunst allmählich das Ziel. Hat„Monopteros nah – Galaxien fern“ weiterlesen

Atemnot

Als Kind litt ich unter Nasenpolypen, die mir ab dem zweiten Lebensjahr zunehmend das Atmen erschwerten. Im März 1943 war dann eine Operation unumgänglich. Sie wurde in Eger (heute Cheb, in Tschechien) durchgeführt, das nicht weit von Rehau entfernt liegt. Auf der Zugfahrt dorthin schaute ich mit meiner Mutter einen Prospekt des Ozeanriesen Bremen des„Atemnot“ weiterlesen