Begegnung mit Urgroßvater Ferdinand Naumann

Ich habe diesen Mann nie persönlich kennengelernt, weiß von ihm nur aus gelegentlichen Bemerkungen meines Vaters (der ihn sehr schätzte) und indirekt durch seine Tagebücher – die ich allerdings erst sehr spät kennen und schätzen gelernt habe. So wie mir seine Person und die seiner Nachkommen durch die Beschäftigung mit ihnen nach anfänglichen großen Widerständen„Begegnung mit Urgroßvater Ferdinand Naumann“ weiterlesen

Das Kind Der Krieg Der Tod

In Leipzig am 07. Februar 1940 geboren, verbrachte ich dort die ersten beiden Lebensjahre mit meiner Mutter und dem Kindermädchen Else in einer Mietwohnung am Wangerooger Weg 6. Mein Vater war im Krieg – wie fast alle Männer. Ab Ende 1940 kamen die ersten Bombenangriffe auf Leipzig, die immer heftiger wurden, sodass meine Mutter sich„Das Kind Der Krieg Der Tod“ weiterlesen

1943: Der Tod rückt näher

Vermutlich in Rehau wurde das folgende Foto gemacht: Da trommle ich vor einem Haus, das allerdings anders aussieht als der Eingang zur Bahnhofstraße 15, wo wir in Rehau wohnten, im Haus meines Großvaters Karl Hertel senior (erbaut von dessen Schwiegervater Eduard Kropf, meinem Urgroßvater auf der mütterlichen Linie). Warum ich dieses idyllische Bild hier präsentiere?„1943: Der Tod rückt näher“ weiterlesen