Echsen regieren uns

Wer Augen hat zu sehen – der schaue genau hin. Die Zeichen sind überall. Eben waren sie wieder auf der Titelseite (!) der Süddeutschen Zeitung zu entdecken – im „Streiflicht“. Das heißt ja nicht zufällig so: Eingeweihte wissen, dass man dort, wie zufällig und nebenbei, wichtige versteckte Hinweise auf die Machenschaften der Reptiloiden „streift“. Manchmal wird als Schlüsselwort so etwas Harmloses wie „Echse“ verwendet: Ich zitiere:

Es ist allgemein bekannt, dass Echsenwesen in der Gestalt von Menschen großen Einfluss auf Politik, Wiissenschaft und Literaturkritik nehmen. Man erkennt selten, hinter welcher humanoiden Maske ein solches Echsenwesen steckt; allerdings sind große Augen (Jens Spahn, Beatrix von Storch, Koboldmaki) oft Anzeichen eines Echsenwesens, weil es mit den großen Augen seine echsoiden Schlitzpupillen verdecken will. Manchmal aber bricht die Echsenidentität durch, wie etwa am Sonntag beim Spiel Bayern gegen Schalke. Das Wesen, das sich Karl-Heinz Rummenigge nennen lässt und vom globalen Echsinnenrat den Auftrag bekommen hat, den FC Bayern zu kontrollieren, saß auf der Tribüne und trug eine angebliche Corona-Gesichtsmaske. Sie sah aus wie eine für die untere Gesichtshälfte zusammengedrückte Tauchermaske. Rummenigge erklärte später, er trage sie, weil sonst seine Brille beschlage. Brille? Nein, das Ding ist für einen hervorspringenden Echsenkiefer gemacht; das Rummenigge-Wesen hatte offenbar in die falsche Identitätsschublade gegriffen…

Wenn das mal kein Beweis ist! Wo das doch in der Süddeutschen Zeitung steht. Auf der Titelseite. Ganz links oben. Im „Streiflicht“. Echsenwesen! Die wissen was, die von der SZ. Das sind Superschlaue. (Sicher auch alles außerirdische Reptiloide.)

Aufgemerkt:

In diesem Blog-Post kommt das Wort „Echse“ dreimal vor – das muss doch eine tiefere Bedeutung haben – ausgerechnet „drei“ -wo doch die „3“ die geheime Codenummer der Reptiloiden ist – sieht man schon daran, dass die „666“ in der Bibel vor Jahrtausenden als „Zahl Satans“ enthüllt wird – und das ist nichts weniger ist als die doppelte „333“ hochsatanisch!
Man beachte auch, dass dieser Beitrag hier im Blog an einem „27.“ (Januar 2021) gepostet wurde: 27 = 3 hoch 3 – wie jeder versierte Numerologe sofort erkennt. Außerdem verwendet der Blogger in diesem Zusammenhang die Begriffe „Entschleunigung“, „Labyrinth“ und „MultiChronie“ – alles Hinweise auf geheime Bedeutungen.
Und nun der Hammer: Dieses entlarvende Foto – der Beweis schlechthin:

Erkennen Sie das Reptiloid in dem als Kind getarnten „Menschen“? (Archiv JvS)

Wenn man genau hinsieht, kann man schon in jungen Jahren bei diesem Blogger die wahre Herkunft als (maskierter) Reptiloid genau erkennen- versteckt hinter der harmlos tuenden Erscheinung eines Zweijährigen. Der „Teddy“ ist in Wahrheit ein Symbol niederträchtiger Tyrannei – wie jeder Wissende weiß. Und dann diese tückische Lächeln – das so lieblich tut. Alles nur Tarnung. Entlarvend ist, wie der arme Teddy gepackt wird – um gleich verschlungen zu werden, sobald der Fotograf endlich verschwunden ist.
Und sehen Sie den sechsen Finger an der rechten Hand, gut versteckt? Diese Aliens sind Meister der Heimtücke und Tarnung.

Aber ich setz jetzt noch eins drauf und verrate euch ein Geheimnis

Das hätte man schon spätestens beim Lesen von Frank Schätzings Roman Der Schwarm begreifen müssen:

Die Corona-Viren sind in Wahrheit nicht diese nano-winzigen Einzelkämpfer, sondern Teil einer wohlorganisierten Schwarmintelligenz. Jedenfalls werden sie das bald sein – nicht „in den Tiefen der Weltmeere“ (wie Schätzing irrtümlich annimmt, haarscharf an der Realität vorbei) sondern hier oben auf der Erde: in jedem von uns menschlichen Wirtskörpern. Im Moment probieren sie sämtliche Mutationen durch (300.000 sollen es bereits sein) – bis jene Variante entstanden ist (Covid superior), die dann den evolutionären Sprung zur superhochbegabten Schwarmintelligenz macht. Geht ganz schnell. Kommende Ostern ist es so weit. Oder meinetwegen auch erst an Weihnachten. „Die“ haben ja Zeit. Außerirdische haben immer Zeit.

Den Spaß auflösen

Hat es Ihnen Freude gemacht, sich ein wenig zu gruseln? Zu grübeln, ob der Autor dieses Blog tatsächlich so durchgeknallt ist, an so einen Quatsch zu glauben? Könnte ja sein. Heutzutage wird ja alles Mögliche geglaubt: Dass wir in einer Hohlwelt leben (noch schönere Variante: Auf der guten alten Scheibe des Altertums). Dass Corona ein Märchen ist und gar nicht existiert (kein Märchen: Corona-Hotspots haben sich als Hochburgen der AfD-Wähler erwiesen.) Das die Klimaerwärmung gar nicht existiert. Dass Raumschiffe irgendwann schneller als Licht fliegen werden*. Dass Zeitreisen möglich sind. Dass es unzählige parallele Universen in einem Multiversum gibt. Dass Jesus über das Wasser gewandelt ist und es dann in Wein verwandelt hat. Dass Bill Gates uns alles impfen lassen will – weil…

* Aber das mit dem überlichtschnellen Raumschiffen stimmt! Jawohl. Ich habe es doch in meinen Romanen Männer gegen Raum und Zeit und Sternvogel sehr detailliert beschrieben. Also muss es das auch geben. Irgendwann. Weil ich das so will.

MultiChronie

Das mit den „Reptiloiden“, die angeblich unter uns sind und uns unterwandern und versklaven wollen – das ist als Gerücht schon eine Weile unterwegs. Sie sind als Menschen maskiert (Kanzlerin Merkel ist ganz deutlich eine – warum sonst immer diese betuliche Geheimzeichen mit ihrer „Raute“?).
Wer es wissen wollte, konnte sich in der Fortsetzung der köstlichen SF-Parodie The Iron Sky bedienen. In Iron Sky 2: The Coming Race) geht es um Folgendes:
Obi, Tochter der Kolonieführerin Renate, entdeckt, dass der ehemalige Mondnazi-Führer Wolfgang Kortzfleisch immer noch auf der Mondbasis lebt. Er enthüllt ihr, dass er ein reptiloider, nie alternder Außerirdischer (ein „Vril“) ist, der mit einer großen Raumschiffbesatzung zur Zeit der Dinosaurier auf der Erde gelandet ist. Die Außerirdischen hatten gezielt in Richtung der Entwicklung der Affen zu einer intelligenten Spezies mitgewirkt. In historischer Zeit nahmen einzelne Vrils ein menschliches Äußeres an und griffen als gewalttätige Führer in die Geschichte ein. Kortzfleisch selber habe sich im Zweiten Weltkrieg vor seinem auf der Erde verbliebenen, als Adolf Hitler aufgetretenen Bruder auf den Mond geflüchtet. Die Vrils wohnen im Inneren der hohlen Erde, in die sie sich nach dem Atomkrieg der Mondnazis wieder zurückgezogen haben und leben dort von einer Energiequelle in Form eines heiligen Grals. Kortzfleisch will sich an seinem Bruder rächen, während für die am Rande der Existenz stehende Mondkolonie das Erdinnere als neuer Zufluchtsort interessant ist.
Das ist doch ein klarer Beweis: Im Film kann man diese Reptiloiden ganz deutlich sehen – sie existieren also!

Das mit den Vril ist als Idee ungefähr so alt wie Frankenstein und Dracula, wie man im Internet leicht feststellen kann:
Das Wort Vril stammt aus dem im Jahre 1871 erschienenen Roman The Coming Race (Das kommende Geschlecht) des englischen Schriftstellers Edward Bulwer-Lytton (1803–1873) und wurde vermutlich von dem lateinischen Wort virilis (‚mannhaft‘, ‚kraftvoll‘) abgeleitet.

Es hätte also dieser Bulwer-Lytton nur ebenfalls in jener Villa am Genfer See Gast bei Mary Shelley und John Polidori dabei sein müssen, 1816 im allerersten Schreib-Seminar (wie ich meine)… das wäre ein Spaß von Zufall gewesen! Ein „Trio infernale scribare“ (oder so ähnlich – mein Latein war nie super).

Keine FakeNews: Das Reptilgehirn

Desgleichen das mit dem „Reptilgehirn“ in uns Menschen. Davon habe ich erstmals 1973 staunend gelesen (weiß ich noch so genau, weil ich darauf im Zuge meiner Recherchen für mein Sachbuch Innenwelt-Verschmutzung“ gestoßen bin). Damit ist nichts anderes gemeint als jener urtümliche Teil des Gehirns, der auch als Riechhirn bezeichnet wird und stammesgeschichtlich tatsächlich uralt ist. In diesem Sinne stimmt es schon, dass wir etwas „Reptiloides“ in uns haben – aber wir alle, nicht nur Frau Merkel. Auch Frau von Storch und Frau Weidel sind in diesem Sinn „Reptiloide“ – und nur in diesem Sinn. Hoffe ich jedenfalls.
Ist echtes Erbgut der Menschheit, die ja ursprünglich, lange vor den äffischen Varianten, im Meer lebte und dort aus denselben gemeinsamen Vorfahren entstanden ist wie die Saurier und deren Nachkommen – also allerlei Echsen und Reptilien. Krokodile zum Beispiel. Ist zwar lange her – aber im Riechhirn schleppen wir das eben immer noch mit uns herum.
Sie glauben das nicht? Kleine Recherche im Internet:

Der Hirnstamm ist der älteste und tiefliegenste Teil des menschlichen Gehirns. Er hat sich bereits vor ca. 500 Millionen Jahren im Laufe der Evolution entwickelt. Er enthält die Hirnnervenkerne (siehe unten) und alle lebenswichtigen Bereiche wie die Atmung, die Regulation des Herzschlages, der Nahrungsaufnahme und der Darmtätigkeit. Da dies Grundvoraussetzungen für das Leben eines jeden Wirbeltieres sind, haben alle Wirbeltiere diesen Gehirnteil, und er ist bei allen nahezu gleich aufgebaut. Bei niederen (Nicht-Säugetier-) Wirbeltieren wie den Reptilien macht dieser Bereich sogar fast das gesamte Gehirn aus und trägt daher auch seinen Namen „Reptiliengehirn“.

Vielleicht greift das Corona-Virus deshalb gerne den Geruchsinn an – um ans daran zu erinnern? (Kleiner Scherz zum, Gruseln.)

Das war doch mal wieder ein hübscher multichroner Spaziergang: Von „vor 500 Millionen Jahren“ über 1816 (Villa am Genfer See) und 1871 (Bulwer-Lytton) nach 1962 und 1973 (JvS), von dort nach 2004 (Schätzing) und schließlich zu Kanzlerin Merkel (2005-2021). Sollte Ihnen schwindlig geworden sein: Tief durchatmen – ausatmen – einatmen – sanft das Riechhirn stimulieren (befindet sich gleich hinter der Nase).

Quellen
Anon: „Streiflicht“ der Südd. Zeitung vom 27. Jan 2012, S. 01.
Bulwer-Lytton, Edward: The Coming Race. London 1871.
Schätzing, Frank: Der Schwarm. (2004) Köln 2005 / 25. Aufl. (Kiepenheuer & Witsch).
Scheidt, Jürgen vom : Sternvogel. Minden 1962 (Bewin).
ders.: Innenwelt-Verschmutzung. München 1973 (Droemer).
Vuorensola, Timo (Regie): Iron Sky 2: The Coming Race. Finnland Deutschland 2019.
web: https://www.gehirnlernen.de/gehirn/der-hirnstamm-oder-das-reptiliengehirn/

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