Cand.med. Alexander Würgassen in BedrängnisMit einem herzhaften Luftröhrenschnitt rettet der verliebte Assistenzarzt der Tochter des Klinik-Chefs das Leben. (Eine triviale Schmonzette., könnte man sagen – aber vielleicht auch mehr? Jedenfalls ein Schreib-Experiment, um nachzuspüren, was in Lore-Romanen und anderen Sparten der „seichten Unterhaltungsliteratur“ abgeht. Wobei ich der kühnen Meinung bin: „Gute Literatur ist das, was„°Der Schnitt (Novelle)“ weiterlesen
Monatsarchiv:Januar 2021
Triage? Das bestimme ich!
Selbst mit Impfung (der ich zustimme) gibt es keine Garantie, dass man eine Infizierung mit Covid-19 unbeschadet übersteht. Deshalb bestimme ich in meiner Patienten-Verfügung, dass ich keine künstliche Beatmung und Ernährung haben möchte, wenn dies nötig sein sollte.Ich will auch keinen „lebensrettenden Luftröhrenschnitt“. Das soll dem behandelnden Arzt die Entscheidung (Triage*) erleichtern, wenn die Betten„Triage? Das bestimme ich!“ weiterlesen
Asanas und kontrollierter Atem: Yoga am morgen…
… vertreibt Spannung und Sorgen. Nach der Schreib-Session (MorgenNotizen) gleich nach dem Aufwachen und dem „Early Morning Tea“ die Matte ausrollen, die Augen schließen, konzentrieren, auf den Atem achten.Und los geht´s. Erst einige Übungen im Stehen. Dann runter auf den Boden. Auf dem Bauch die Kobra. Anschließend Rückenlage. Schön geruhsam (entschleunigt!) durch Dehnen und Strecken„Asanas und kontrollierter Atem: Yoga am morgen…“ weiterlesen
Jazz Jazz Jazz: Lauras Blog
Dieser Blog hat eine BlogRoll, in der ich auf andere Blogs verweisen kann, die mir gefallen. Einer der ersten fremden Blogs, die mir spontan einfallen, ist der Jazz-Blog meiner Nichte Laura. Sie weiß, worüber sie da schreibt – hat sie doch nicht nur viel praktische Erfahrung durch ihre Arbeit beim Bayrischen Rundfunk – sondern ist„Jazz Jazz Jazz: Lauras Blog“ weiterlesen
Besser – oder schlechter?
Viele Menschen der Gegenwart halten es dort nicht aus. Sie sehnen sich ° nach einer Zukunft, in der alles besser sein wird – oder fürchten sich vor kommenden Zeiten, in den alles nur „noch schlimmer“ sein wird als heute (nicht nur Leser von Science-Fiction mit ihren positiven Utopien oder negativen Dystopien),° oder sie wollen in„Besser – oder schlechter?“ weiterlesen
Atlantis und die Labyrinthiade
Sollte der sagenhafte Kontinent jemals wirklich existiert haben, so ging er – Platon zufolge – vor etwas 12.000 Jahren unter.Die Labyrinth-Sage wurde viel später von Plutarch aufgezeichnet, etwa um 400. Eine britische Fernseh-Serie der BBC vermantscht beides munter miteinander: ° Ein junger Mann aus der Gegenwart (etwa 2013 also) sucht nach seinem Vater, der mit„Atlantis und die Labyrinthiade“ weiterlesen
Zeichnen ist mein neues Schreiben
Das ist für mich die Wiederentdeckung eine verschütteten Talents. Die Zeichnungen, die ich als Schüler und Student um 1960 anfertigte, kann ich zu meiner eigenen Überraschung verwenden: hier im Blog. Ähnlich ist es mit einem anderen Hobby, das ich damals intensiv betrieben habe: das Fotografieren – nun ebenfalls wichtig zur Bebilderung des Blog. Ein Beispiel„Zeichnen ist mein neues Schreiben“ weiterlesen
3 (drei) ist häufig dabei
Nicht nur ich habe ein spezielles Faible für die Zahl 3 (drei). Wenn Sie ihre Tageszeitung mal genauer anschauen, finden Sie zum Beispiel, dass der „Seite Drei“ darin eine spezielle Bedeutung zukommt. Dort stehen immer die großen Reportagen (jedenfalls ist das bei der Süddeutschen Zeitung so).Jeder längere Artikel besteht aus drei Abschnitten:° Titel (oft nur„3 (drei) ist häufig dabei“ weiterlesen
Greta Thunberg ist erwachsen geworden?
Ich dachte, das wäre sie schon längst. Seit sie sich als Vierzehnjährige mit ihrem weltberühmt gewordenen Plakat auf die Stufen des schwedischen Parlaments setzte, hat sie eine Rolle zu spielen begonnen, in der sie auf mich bereits weit erwachsener wirkt als die meisten „Erwachsenen“ auf diesem Planeten, die höchst selten ihre Verantwortung für das „Große„Greta Thunberg ist erwachsen geworden?“ weiterlesen
Von „Jim Parker“ zum Weltraumschrott
Weihnachten 1948 machte ich mich zum ersten Mal mit einer Weltraumrakete auf die Reise und landete Auf unbekanntem Stern (wie meine erste Zukunftslektüre betitelt war). Richtig zur Sache resp. in den Orbit ging es 1953 mit der Heftchen-Serie Jim Parkers Abenteuer im Weltraum. Das Motto war damals, etwas salopp ausgedrückt: „Eine Raumfahrt, die ist lustig“„Von „Jim Parker“ zum Weltraumschrott“ weiterlesen