Endlich wiederfinden, was ich mal geschrieben habe

(Diesen Text schrieb ich 1987 für das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels. Er stellt „Datenbanken-Systeme als synthetisches Gedächtnis“ vor – was damals ja nicht nur für Buchhändler als einer der Einstiege in die digitale Welt wichtig wurde, sondern auch für Journalisten und Schriftsteller – also Leute wie mich. Ich würde heute, nachdem ich über fünfzig solcher Datenbanken„Endlich wiederfinden, was ich mal geschrieben habe“ weiterlesen

Der Heilige Geist und die UFOs

Pfingsten ist zwar noch einige Zeit hin – aber zufällig war in meinem Archiv-Ordner, dem ich das Original des gestern geposteten Beitrags Bürger erfahren sich selbst entnommen habe, auf der Rückseite dieser kleine Artikel, den ich zur selben Zeit für das Männermagazin Lui verfasst habe. Ich habe für alle möglichen Zeitungen und Zeitschriften geschrieben, auch für„Der Heilige Geist und die UFOs“ weiterlesen

Bürger erfahren sich selbst

(Diesen Beitrag schrieb ich 1978 für Westermanns Monatshefte. Ich skizzierte darin, ohne dass ich das damals wissen konnte, so etwas wie die Ursuppe, aus der zwei Jahre später die Partei Die Grünen entstand.1967 war so etwas wie ein Urknall die „Aktion Roter Punkt“ in Hannover, veranstaltet von der Außerparlamentarischen Opposition (APO) – zwei Jahre später„Bürger erfahren sich selbst“ weiterlesen

Dreißig Tage auf einem fremden Planeten

(Diesen Artikel schrieb ich 1976 nach meiner Indienreise für Westermanns Monatshefte. Er ist eine der vielen Veranschaulichungen für das, was ich in meinem Beitrag Multikulti in meinem Leben umschreibe. Die alte Rechtschreibung wurde beibehalten.) Indien bereisen, das ist ein wenig so wie das Kinderspiel, bei dem man einen flachen Stein übers Wasser hüpfen läßt. Wenn„Dreißig Tage auf einem fremden Planeten“ weiterlesen

Selbsterfahrung als Politik: Die Grünen

(Diesen Artikel schrieb ich für die psychologische Publikumszeitschrift warum! – wo er im September 1980 abgedruckt wurde. Ich belasse ihn in der alten Rechtschreibung. Aus aktuellem Anlass habe ich ihn hier im Blog recycelt – vergl. auch Bürger erfahren sich selbst und Wer macht das Rennen bei den „Grünen? und Sie hat es geschafft!) (Vorspann„Selbsterfahrung als Politik: Die Grünen“ weiterlesen

Allerhand Berufe…

… habe ich in meinem Leben schon ausgeübt. Wenn ich die kleineren Fertigkeiten dazu nehme, werden das sicher an die 33 Tätigkeiten. Mal schauen, wie das wirklich aussieht. Das mag sich für jemanden, der nach dem Abitur in einen Konzern wie Siemens eingetreten ist und immer dort blieb, oder für einen Beamten bis zur Rente,„Allerhand Berufe…“ weiterlesen

Der Glanz im Auge der Mutter

(Nachdruck eines Nachrufs, den die FAZ von mir haben wollte, als Heinz Kohut starb, der Psychoanalytikers und Begründer der Selbst-Psychologie .Man wusste von meinen Kontakten zu Kohut, weil meine erste Frau Elke einige seiner Bücher für den Suhrkamp-Verlag aus dem amerikanischen Englisch übersetzt hatte. Zur Tragik seines Lebens gehört, dass er im Schatten Freuds bleiben„Der Glanz im Auge der Mutter“ weiterlesen

SEMinar „Kreatives Schreiben“ für BA Breitenbrunn

(Das „SEMinar“ im Titel mit den drei großen Anfangsbuchstaben ist kein Tippfehler. Es soll im Inhaltsverzeichnis des Blog gleich sichtbar machen, dass es sich hier um ein Seminar-Protokoll handelt. Ähnliche Verlaufs-Protokolle werde ich – als Dokumentation meiner Arbeit – nach und nach ebenfalls hier im Blog veröffentlichen.) – Diese beiden Kurse „Kreatives Schreiben“ habe ich„SEMinar „Kreatives Schreiben“ für BA Breitenbrunn“ weiterlesen

Erinnerungsarbeit Trauerarbeit Glücksmomente

Der Blog als Auffangbecken für Gedanken und Gefühle – so wie das Freie Assoziieren es zutage fördert. Klassische Situation wie in der Psychoanalyse. Dort lernt man in der ersten Sitzung, sobald man sich auf der Couch niedergelassen hat und das Unbehagen an der neuen Situation („Was wird das jetzt wohl werden – und was das„Erinnerungsarbeit Trauerarbeit Glücksmomente“ weiterlesen

SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht

Diese Mikro-Essays auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung links am Rand sind immer wieder ein Genuss. Ein klares Thema wird im Streiflicht gekonnt durchgenudelt, mit Witz und kleinen Seitenhieben und immer mitten im „Zeitgeist“. Ein Vorbild für jeden, der locker und unterhaltsam schreiben will, ohne seicht zu werden.Eine intellektuelle Freude ist das immer – aber„SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht“ weiterlesen