(wip) Mein chinesischer Meister (Archiv)

(Der Artikel wird nachgeliefert – hier dient er zunächst nur als Platzhalter der den internen Link zu – s. unten)

(Diesen Artikel habe ich 1984 für die esotera geschrieben. Dem Titel der Zeitschrift zum Trotz,geht es dabei nicht um „Esoterisches“, sondern um eine Anwendung des chinesischen Weisheitsbuches I Ging in meiner psychologischen Arbeit. Das wurde nachgedruckt in der Anthologie Erfahrungen mit dem I Ging von Ulf Diederichs. Hier im Blog publiziere ich den Text zum dritten Mal, weil er in einem anderen Beitrag erwähnt wird und eine bestimmten Aspekt dessen näher erläutert, was ich MultiChronie als Methode der Erforschung von sich selbst nenne. Es geht also nicht um Esoterik, sondern um praktische Psychologie – wobei der Zufall, der bei so einem Orakel eine zentrale Rolle spielt, gebührend Beachtung findet.)


Quellen
Scheidt, Jürgen vom: „Mein chinesischer Meister“. In: esotera Heft Aug 1984 (Freiburg i.Br. ).
ders.: Nachdruck von oben „Mein chinesischer Meister“ in: Diederichs, Ulf.
Diederichs, Ulf (Hrsg.): „Erfahrungen mit dem I Ging“. Köln 1984 (Diederichs-Verlag).

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