Die Kunst, in drei Tagen ein Original Blogger zu werden

Ab und zu gebe ich, wenn es passt, hier im Blog auch Schreib-Tipps. Hier ist ein Tipp, der zuverlässig hilft, in den Flow des Schreib-Prozesses hineinzukommen. Ludwig Börnes Empfehlung aus dem Jahr 1825 hat schon Sigmund Freud als Jugendlichen angeregt und wurde (via Kryptomnesie) viele Jahre später zu einem Kernstück der Psychoanalyse, der „Freien Assoziation“.„Die Kunst, in drei Tagen ein Original Blogger zu werden“ weiterlesen

SEMinar „Kreatives Schreiben“ für FA Breitenbrunn

(Das „SEMinar“ im Titel mit den drei großen Anfangsbuchstaben ist kein Tippfehler. Es soll im Inhaltsverzeichnis des Blog gleich sichtbar machen, dass es sich hier um ein Seminar-Protokoll handelt. Ähnliche Verlaufs-Protokolle werde ich – als Dokumentation meiner Arbeit – nach und nach ebenfalls hier im Blog veröffentlichen.) – Diese beiden Kurse „Kreatives Schreiben“ habe ich„SEMinar „Kreatives Schreiben“ für FA Breitenbrunn“ weiterlesen

*Lyrica vita oder: Ballade vom Dichter

Mit sechs die ersten Runen werfenDen Geist sodann in Büchern schärfenMit dreizehn eigne Zeilen dichtenMit fünfzehn sich nach Höh’rem richten Mit siebzehn schrieb er den RomanDer gleich darauf zum Volke kamSo folgten Buch um Buch in EileDenn’s Schreiben nimmt die Langeweile Als er so zweiundzwanzig warDa ging’s ihm wirklich wunderbarEs floß ihm nur so aus„*Lyrica vita oder: Ballade vom Dichter“ weiterlesen

SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht

Diese Mikro-Essays auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung links am Rand sind immer wieder ein Genuss. Ein klares Thema wird im Streiflicht gekonnt durchgenudelt, mit Witz und kleinen Seitenhieben und immer mitten im „Zeitgeist“. Ein Vorbild für jeden, der locker und unterhaltsam schreiben will, ohne seicht zu werden.Eine intellektuelle Freude ist das immer – aber„SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht“ weiterlesen

°Abschied von Utopia (Story)

(Zu Vorgeschichte und Hintergrund dieser Erzählung finden Sie Details im vorangehenden Beitrag: Zum Geleit: Abschied von Utopia ) Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr…“  München , den 23. März 1986 Lieber Ferry,Es wird dich wundern, nach so langer Zeit von mir zu hören. Aber der Anlass ist es wohl wert, dass ich Dir schreibe.    Du„°Abschied von Utopia (Story)“ weiterlesen

Zum Geleit: Abschied von Utopia

Die hier angekündigte Kurzgeschichte (s. nächster Beitrag Abschied von Utopia) ist  am 20. Mai 1986 recht flott in einem Rutsch entstanden. Die Idee irrlichterte plötzlich durch meinen Kopf und wollte geschrieben werden. Der Hintergrund war, dass ich 1986 wieder einmal große Zweifel an meiner Begeisterung für Science-Fiction hatte. Die kam und ging ja in Wellen.„Zum Geleit: Abschied von Utopia“ weiterlesen

Dialog mit dem vergehenden Jahr 2020

(Dieser Beitrag kommt heute, am 03. Februar 2021, ein wenig spät für einen Rückblick zum Jahresende. Aber ich kam erst jetzt dazu, ihn zu posten. Später werde ich ihn an der richtigen Stelle einordnen.) Dieses fiktive Interview ist das, was ich (JvS) als Simulierter Dialog bezeichne. Man führt dieses fiktive Zwiegespräch am besten schriftlich und„Dialog mit dem vergehenden Jahr 2020“ weiterlesen

_BLUES FÜR FAGOTT UND ZERSÄGTE JUNGFRAU

Dies ist meine erste Anthologie eigener Kurzgeschichten, darunter „Der Mann von der Lottozentrale„. Die Widmung für Walter Ernsting zeigt schon, wo meine Stories ursprünglich beheimatet waren: in der Science-Fiction. Aber das ist für mich inzwischen eher ein Randgebiet geworden, in dem ich mich zwar ab und an gerne tummle – aber ich schreibe jetzt viel„_BLUES FÜR FAGOTT UND ZERSÄGTE JUNGFRAU“ weiterlesen

°Der Mann von der Lottozentrale (Teaser)

Dieser Beitrag soll Sie zur eigentlichen Geschichte locken – die leider nur gegen Passwort im Rahmen meiner Flatrate abrufbar ist. Wer die ganze Story lesen möchte (es lohnt sich – versprochen!)° kann für 33 € Flatrate ein Jahr lang alle passwortblockierten Texte hier im Blog abrufen und damit auch diese Geschichte → Der Mann von„°Der Mann von der Lottozentrale (Teaser)“ weiterlesen