_BLUES FÜR FAGOTT UND ZERSÄGTE JUNGFRAU

Dies ist meine erste Anthologie eigener Kurzgeschichten, darunter „Der Mann von der Lottozentrale„. Die Widmung für Walter Ernsting zeigt schon, wo meine Stories ursprünglich beheimatet waren: in der Science-Fiction. Aber das ist für mich inzwischen eher ein Randgebiet geworden, in dem ich mich zwar ab und an gerne tummle – aber ich schreibe jetzt viel„_BLUES FÜR FAGOTT UND ZERSÄGTE JUNGFRAU“ weiterlesen

°Der Mann von der Lottozentrale (Teaser)

Dieser Beitrag soll Sie zur eigentlichen Geschichte locken – die leider nur gegen Passwort im Rahmen meiner Flatrate abrufbar ist. Wer die ganze Story lesen möchte (es lohnt sich – versprochen!)° kann für 33 € Flatrate ein Jahr lang alle passwortblockierten Texte hier im Blog abrufen und damit auch diese Geschichte → Der Mann von„°Der Mann von der Lottozentrale (Teaser)“ weiterlesen

Echsen regieren uns

Wer Augen hat zu sehen – der schaue genau hin. Die Zeichen sind überall. Eben waren sie wieder auf der Titelseite (!) der Süddeutschen Zeitung zu entdecken – im „Streiflicht“. Das heißt ja nicht zufällig so: Eingeweihte wissen, dass man dort, wie zufällig und nebenbei, wichtige versteckte Hinweise auf die Machenschaften der Reptiloiden „streift“. Manchmal„Echsen regieren uns“ weiterlesen

_Conga Joe (Story)

Keiner nahm Notiz von ihm, außer mir natürlich. Das hätte verwundern können, weil er dieses große Ding schleppte, lang, hell und rund. Kaum hatte er es vorne bei der kleinen Bühne abgestellt, holte er noch so eine Art Dreibein, an das er das Ding dranhing. Sah aus wie eine – wie nennt man die bloß?„_Conga Joe (Story)“ weiterlesen

°Der Schnitt (Novelle)

Cand.med. Alexander Würgassen in BedrängnisMit einem herzhaften Luftröhrenschnitt rettet der verliebte Assistenzarzt der Tochter des Klinik-Chefs das Leben. (Eine triviale Schmonzette., könnte man sagen – aber vielleicht auch mehr? Jedenfalls ein Schreib-Experiment, um nachzuspüren, was in Lore-Romanen und anderen Sparten der „seichten Unterhaltungsliteratur“ abgeht. Wobei ich der kühnen Meinung bin: „Gute Literatur ist das, was„°Der Schnitt (Novelle)“ weiterlesen

Kriegskinder und Kriegsenkel

Wenn man im Februar 1940 geboren wird, ist man ein Kriegskind. Was das bedeutet, habe ich erst lange nach meinem Studium der Psychologie erfahren und viele Jahre nach zwei Psychoanalysen. Das Thema Kriegskindheit blubberte erstmals 2003 in mein Bewusstsein. Das war nach der Lektüre eines Vortrags von Michael Ermann, der um die Jahrtausendwende (in nicht„Kriegskinder und Kriegsenkel“ weiterlesen

°Nur ein kleiner Fehler (Story)

(So kündigte Walter Ernsting 1956 diese Kurzgeschichte von mir 1956 an:Die Reihe soll phantasiereichen und schriftstellerisch begabten Lesern der UTOPIA-Reihen die Gelegenheit geben, ihre selbstgeschriebenen Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Wir hoffen, dass die strenge Auswahl der eingehenden Manuskripte auch die Zustimmung der Freunde des UTOPIA-Magazins findet und sie die gleiche Freude an den Geschichten haben werden„°Nur ein kleiner Fehler (Story)“ weiterlesen

Der metallene Traum (Vorgeschichte)

Die ursprüngliche Geschichte mit diesem Titel habe ich 1963 geschrieben. (Es gibt einen Tagebuch-Eintrag: „1963-10-19: ca. 70 Seiten „M.T.“ fertig.“) Dieses Manuskript hatte etwa fünf Seiten und erschien erstmals in dem Fan-Magazin Munich Round Up (MRU) der Münchner Ortsgruppe des SFCD*, wo SF-Begeisterte sich regelmäßig zum gemeinsamen Schreiben bei Waldemar Kumming in der Herzogspitalstraße trafen„Der metallene Traum (Vorgeschichte)“ weiterlesen

_Der Archivar der Zukunft 2

(Teil 1 der Geschichte finden Sie hier Archivar der Zukunft. Und hier geht es weiter:) „Institut für Zukunftsberatung“, murmelte er selbstvergessen, „noch nie davon gehört.” Zumindest konnte er sich nicht daran erinnern, eine Meldung oder einen Bericht über dieses ominöse Institut in einer der Hängemappen abgelegt, pardon: eines der Tiere seines Zoos mit solcher Nahrung„_Der Archivar der Zukunft 2“ weiterlesen