Lothar Heinecke starb im März 1964 nach einem Autounfall im Krankenhaus an einer Embolie. Er war für mich, der ich wesentlich jünger war, Ende der 1950er Jahre so etwas wie ein Mentor. Er führte mich damals in die angloamerikanische SF ein, war ein kritisch-wohlwollender SF-Fan und -Leser, Übersetzer und verdienstvoller Herausgeber (Galaxy Science Fiction in„Begegnung mit Lothar Heinecke“ weiterlesen
Autor-Archive:juergenvomscheidt
„Der Fortschritt ist wirklich, wenn auch nicht immer stetig. „
„Das längst überwunden Geglaubte scheint uns nachzukriechen. Demokratien verschwinden. Fundamentalisten finden neue Anhänger, und der Populismus macht sich in der Mitte der Gesellschaft breit. Ich bin nicht sicher, dass die Ursache dafür im durch die Globalisierung beförderten Zusammenprall sehr unterschiedlicher Kulturen zu suchen ist…“ Das schrieb mir eben Christa H. als Kommentar zu meinem letzten„„Der Fortschritt ist wirklich, wenn auch nicht immer stetig. „“ weiterlesen
(wip) Mein chinesischer Meister (Archiv)
(Der Artikel wird nachgeliefert – hier dient er zunächst nur als Platzhalter der den internen Link zu – s. unten) (Diesen Artikel habe ich 1984 für die esotera geschrieben. Dem Titel der Zeitschrift zum Trotz,geht es dabei nicht um „Esoterisches“, sondern um eine Anwendung des chinesischen Weisheitsbuches I Ging in meiner psychologischen Arbeit. Das wurde„(wip) Mein chinesischer Meister (Archiv)“ weiterlesen
MultiChronie als Methode der Erforschung von sich selbst und…
… der Welt, in der man lebt. Christa H. eine Leserin meines Blog, hat mich durch einen Kommentar (danke dafür!) zu folgenden Gedanken angeregt – dass ich nämlich das mit der MultiChronie mal genauer erläutern sollte: MultiChronie habe ich als Begriff und wohl auch als Methode selbst erfunden. Meine Datenbank sagt mir: „1991-02-09“. Ist also„MultiChronie als Methode der Erforschung von sich selbst und…“ weiterlesen
Tipps für Hörbehinderte
Wenn Sie nicht schwerhörig sind, lesen Sie am besten gleich ganz unten im Text weiter, weil es da etwas gibt, was Sie – zum Beispiel als Geschäftsmensch mit Auslandskontakten – ebenfalls brauchen könnten: den Babelfisch.Wer jedoch schwerhörig ist, kann vielleicht auch die vier anderen Tipps gebrauchen. Tipp 1Sollten Sie schwerhörig sein und noch keine Hörgeräte„Tipps für Hörbehinderte“ weiterlesen
Hörgeräte 3.0 und das Internet der Dinge
Seit gut drei Jahrzehnten benötige ich Hörgeräte. Die Schwerhörigkeit ist offenbar geerbt – mein Vater war im Alter (so ab 70) ebenfalls schwerhörig. Mit seinen (Hinterohr-) Hörgeräten – damals noch analog – kam er nie zurecht. Er war einfach zu ungeduldig (er hatte wohl auch ADHS – seine ständige Trommelei mit den Fingern) und war„Hörgeräte 3.0 und das Internet der Dinge“ weiterlesen
Ammonit als Symbol für MultiChronie
Ich habe in meinem Curiositäten-Kabinett ein hübsches passendes Symbol für Beiträge in diesem Blog gefunden, die sich speziell mit MultiChronie befassen: Ein kleines Schieferstück mit dem Abdruck eines Ammoniten, den ich vor gut 45 Jahren während eines Besuchs der berühmten Fundstätte bei Eichstätt auf der jedermann zugänglichen Schutthalde mit Trümmerresten der große Ausgrabungen gefunden habe„Ammonit als Symbol für MultiChronie“ weiterlesen
Tarzan ist immer da
Edgar Rice Burroughs schuf die Figur eines Dschungelhelden Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts. Ein älteres Vorbild dieser sehr amerikanischen Figur (auch wenn er seine Abenteuer fast alle in Afrika erlebte*) war vermutlich Das Dschungelbuch von Rudyard Kipling (1894 folgende) mit dem Wolfskind Mogli. * Eine Ausnahme waren Tarzans Abenteuer in New York, welcher Film mir als„Tarzan ist immer da“ weiterlesen
*Ruf des Abenteuers
(Der Auslöser für dieses Gedicht war vermutlich ein Schlager von Willem, der um 1980 mit viel Witz und eingängiger Melodie die ganze Tarzan-Geschichte in einen Song packte: „Tarzan ist wieder da“. Für meine Anthologie eigener Geschichten Blues für Fagott und zersägte Jungfrau nahm ich den „Ruf des Abenteuers“ als Einstieg. Bei Lesungen setzte ich das„*Ruf des Abenteuers“ weiterlesen
Stellt diese Idioten an den Pranger!
Ich bin normalerweise ein sehr friedlicher Mensch – aber dieser Totentanz der Corona-Demonstranten am Marienplatz am 14. März, der als „Polonaise“ verkauft wird (leider auch von den Medien) treibt mir die Zornesröte ins Gesicht. Als Psychologe und mehr noch als Schriftsteller bin ich ja vertraut mit den absurdesten menschlichen Regungen und Veranstaltungen – aber was„Stellt diese Idioten an den Pranger!“ weiterlesen