Listen hier im Blog

(Dieser Beitrag wird nach einiger Zeit ganz unten in den Blog verlagert, hinter bzw. (zeitlich) vor den Anhang – wie die anderen Listen auch.)Eine blog-technische Anmerkung zu den Titeln der Beiträge (Tipp für andere Blogger): Einige werden von mir durch eine typische Auszeichnung besonders hervorgehoben: Titel von Filmen, die ich bespreche oder ausführlich erwähne, fasse„Listen hier im Blog“ weiterlesen

Die rosa Wolke nähert sich

Es ist ein gutes Gefühl zu beobachten, wie sich hinter dem Blog und der damit verbundenen Arbeit an meiner Autobiographie allmählich das Projekt glü-Roman wieder nähert. Meine Signalfarbe dafür ist ja die Farbe rosa So wie die anderen (vor allem autobiographischen und sachlichen) Beitrag im Intro mit der Farbe „blau“ gekennzeichnet sind, will ich das„Die rosa Wolke nähert sich“ weiterlesen

Paperweight und Mädchen-Rosa…

… als Symbole auf meinem Arbeitstisch? Das bedarf wohl einer Erläuterung. Das Paperweight (dazu gleich mehr) bezeichne ich als glü-Objekt. Dieses steht für mein Roman-Projekt (Code-Name „glü“) und soll mich immer wieder daran erinnern, das Projekt nicht aus den Augen zu verlieren. Gleich daneben, unter dem linken Bildschirm, platziere ich noch ein zweites solches Objekt:„Paperweight und Mädchen-Rosa…“ weiterlesen

3 (drei): Trivia und Trivialitäten

(Work in Progress) Neu hinzugekommen am 11. April 2021: „Wenn man für nur 3 Minuten die Fenster aufreißt, verschwinden 99,8 Prozent der Viren aus der Luft.“ (Das möchte ich zwar heftig bezweifeln – aber so steht es in der Rubrik „Coronanumbers“ der Südd. Zeitung für Kinder vom 10. April 2021). „ADAC ist gegen Tempo 30„3 (drei): Trivia und Trivialitäten“ weiterlesen

Braucht man unbedingt drei Bildschirme…

… um professionell zu schreiben? Nein. Ganz sicher nicht. Ein einziger Bildschirm genügt vollauf. Für kleinere Schreib-Projekte. Doch für einen Roman oder ein Sachbuch ist es mehr als hilfreich, einen „vast scope“ zu haben – einen möglichst breiten Horizont. Das gilt auf jeden Fall auch für einen Blog – jedenfalls dann, wenn er so komplex„Braucht man unbedingt drei Bildschirme…“ weiterlesen

SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht

Diese Mikro-Essays auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung links am Rand sind immer wieder ein Genuss. Ein klares Thema wird im Streiflicht gekonnt durchgenudelt, mit Witz und kleinen Seitenhieben und immer mitten im „Zeitgeist“. Ein Vorbild für jeden, der locker und unterhaltsam schreiben will, ohne seicht zu werden.Eine intellektuelle Freude ist das immer – aber„SZ-Streiflicht danke – selten so gelacht“ weiterlesen

Schafft euch gute Webcams an!

Liebe Bewohner des Dritten Jahrtausends: Eure Gesichter bei Videokonferenzen sind oft sehr „verschleiert“. Manchmal liegt es an schlechter Internetverbindung (oder weil zu bestimmten Zeiten sehr viel „Traffic“ im Netz ist) . Aber viele der heute so beliebten Laptops habe nur mäßig gute eingebaute Kameras. Tut euch und euren Gesprächspartner einen großen Gefallen und besorgt euch„Schafft euch gute Webcams an!“ weiterlesen

Sigmund Freud und die Folgen

Sigmund Freud hat viel Neues entdeckt (das „Unbewusste“), eine Fülle neuer wichtiger Begriffe unserer Sprache hinzugefügt („Verdrängung“) und kluge Bemerkungen gemacht, die nicht selten zu Hypothesen seiner Arbeit wurden. Eine dieser Sentenzen ist mir dieser Tage wieder eingefallen, weil sie so etwas wie die „Philosophie“ dieses Blogs auf griffige Art zusammenfasst:„Das Ich ist der Niederschlag„Sigmund Freud und die Folgen“ weiterlesen

Begegnungen – was wäre ich ohne sie?

Im Verlauf meines langen Lebens bin ich unzähligen Menschen begegnet. Sie alle hier im Blog zu würdigen – würde alle Dimensionen sprengen. Da sind um Beispiel die mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Spuren in mir hinterlassen haben – vor allem, wenn Sie öfters mit mir geschrieben haben.Dann sind da die Partnerinnen und„Begegnungen – was wäre ich ohne sie?“ weiterlesen