Die rosa Wolke nähert sich

Es ist ein gutes Gefühl zu beobachten, wie sich hinter dem Blog und der damit verbundenen Arbeit an meiner Autobiographie allmählich das Projekt glü-Roman wieder nähert. Meine Signalfarbe dafür ist ja die Farbe rosa So wie die anderen (vor allem autobiographischen und sachlichen) Beitrag im Intro mit der Farbe „blau“ gekennzeichnet sind, will ich das„Die rosa Wolke nähert sich“ weiterlesen

Braucht man unbedingt drei Bildschirme…

… um professionell zu schreiben? Nein. Ganz sicher nicht. Ein einziger Bildschirm genügt vollauf. Für kleinere Schreib-Projekte. Doch für einen Roman oder ein Sachbuch ist es mehr als hilfreich, einen „vast scope“ zu haben – einen möglichst breiten Horizont. Das gilt auf jeden Fall auch für einen Blog – jedenfalls dann, wenn er so komplex„Braucht man unbedingt drei Bildschirme…“ weiterlesen

Vom Blog zum Newsletter zum glü-Roman

Wie schaffe ich den Übergang zum aktuellen Newsletter für Januar – der heute, am 15. Februar, längst überfällig ist?Eine Aufgabe, die ich – naheliegend – mal hier im Blog angehen und möglichst auch lösen will. Denn in dessen Dunstkreis bewege ich mit seit Dezember vergangenen Jahres sehr gern und sehr „leichtfüßig“ (leichtfingrig!) und entsprechend auch„Vom Blog zum Newsletter zum glü-Roman“ weiterlesen

Rehau: Vergangenheit mit Zukunft…

… oder: Heimat 1, die noch immer lebendig in mir ist. Aktueller Anlass, mich dieses Ortes wieder einmal zu erinnern, ist ein prächtiger Bildband von Reinhard Feldrapp. Der wurde mit seinen Fotografien gestaltet anlässlich des 200. Jahrestages jenes verheerenden Brandes von 1817, der nach dem Einschlag eines Blitzes in eine Scheune das gesamte Stadtzentrum zerstörte.„Rehau: Vergangenheit mit Zukunft…“ weiterlesen

MultiChronie: ein Beispiel

In diesem Blog geht es immer wieder auch ums „Theoretische“, also beispielsweise um psychologische Hintergründe von Beobachtungen, Erlebnissen und Erinnerungen und den Versuch, sie in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Das zeigt sich vor allem bei dem, was ich MultiChronie nenne. Sie macht sichtbar, dass man fast immer mehrere Zeitschichten erkennen kann, selbst bei den trivialsten„MultiChronie: ein Beispiel“ weiterlesen

Die eigene Welt von außen betrachten

In der Zeitung fesselt mich ein Artikel im Lokalteil. Es wird ein japanischer Künstler und Architekt vorgestellt, der sich während seines Aufenthalts in der Schweiz und in München die deutsche Sprache auf sehr spezielle Weise nahegebracht hat: Indem Hayato Mizutani neue Begriffe in einem höchst persönlichem Wörterbuch notiert, das er Monat für Monat zu einer„Die eigene Welt von außen betrachten“ weiterlesen

Frisch in die Welt geworfen

Was man beim Stöbern im Familienarchiv so alles entdeckt: Das folgende Foto zeigt mich mit Mutter und Vater. Was ist daran so Besonderes – dass man es in einem Blog der Welt präsentieren muss?Solche Fotos gibt es doch von jedem Kind! J-ein. Aus zweierlei Gründen:° Dieses Bild wurde kurz nach meiner Geburt am 07. Februar„Frisch in die Welt geworfen“ weiterlesen

Grabstein zu Lebzeiten

Wenn man achtzig Jahre alt ist und mitten in einer bedrohlichen Pandemie steckt – kommt man öfter ins Grübeln über das Ende der eigenen Existenz. Schon als Kind hat mich das beschäftigt (s. die ersten Beiträge in diesem Blog), was kein Wunder war wegen des Zweiten Weltkriegs, in dem ich auf die Welt kam. Ich„Grabstein zu Lebzeiten“ weiterlesen

Mein CAN-Blog

(Am 08. April 2020 habe ich meinen ersten Anlauf zu diesem Blog unternommen. Und das begann so:)Danke, dass Sie meinen CAN-Blog besuchen!Hier notiere ich alle zwei, drei Tage, was mich im Verlauf der der Corona-Krise privat und beruflich bewegt.Wieso dieser Name CAN-Blog?CAN – das ist ein Akronym. Es steht für:CoronaAttackeNützen – nämlich nützen für Chancen„Mein CAN-Blog“ weiterlesen

Hallo – das bin ich

Hier will ich vorab definieren, worum es mir in diesem neu gestarteten Blog geht. Ich will mich darin mit allem befassen, was das Schreiben betrifft. Begleitende Themen (Kategorien) sind die Labyrinthiade und die Entschleunigung. Das hängt (für mich jedenfalls) alles eng zusammen: Beim Schreiben bewegt man sich entschleunigt durch das Labyrinth des eigenen Lebens (oder„Hallo – das bin ich“ weiterlesen