„Der Fortschritt ist wirklich, wenn auch nicht immer stetig. „

„Das längst überwunden Geglaubte scheint uns nachzukriechen. Demokratien verschwinden. Fundamentalisten finden neue Anhänger, und der Populismus macht sich in der Mitte der Gesellschaft breit. Ich bin nicht sicher, dass die Ursache dafür im durch die Globalisierung beförderten Zusammenprall sehr unterschiedlicher Kulturen zu suchen ist…“ Das schrieb mir eben Christa H. als Kommentar zu meinem letzten„„Der Fortschritt ist wirklich, wenn auch nicht immer stetig. „“ weiterlesen

(wip) Mein chinesischer Meister (Archiv)

(Der Artikel wird nachgeliefert – hier dient er zunächst nur als Platzhalter der den internen Link zu – s. unten) (Diesen Artikel habe ich 1984 für die esotera geschrieben. Dem Titel der Zeitschrift zum Trotz,geht es dabei nicht um „Esoterisches“, sondern um eine Anwendung des chinesischen Weisheitsbuches I Ging in meiner psychologischen Arbeit. Das wurde„(wip) Mein chinesischer Meister (Archiv)“ weiterlesen

Hörgeräte 3.0 und das Internet der Dinge

Seit gut drei Jahrzehnten benötige ich Hörgeräte. Die Schwerhörigkeit ist offenbar geerbt – mein Vater war im Alter (so ab 70) ebenfalls schwerhörig. Mit seinen (Hinterohr-) Hörgeräten – damals noch analog – kam er nie zurecht. Er war einfach zu ungeduldig (er hatte wohl auch ADHS – seine ständige Trommelei mit den Fingern) und war„Hörgeräte 3.0 und das Internet der Dinge“ weiterlesen

Allerhand Berufe…

… habe ich in meinem Leben schon ausgeübt. Wenn ich die kleineren Fertigkeiten dazu nehme, werden das sicher an die 33 Tätigkeiten. Mal schauen, wie das wirklich aussieht. Das mag sich für jemanden, der nach dem Abitur in einen Konzern wie Siemens eingetreten ist und immer dort blieb, oder für einen Beamten bis zur Rente,„Allerhand Berufe…“ weiterlesen

Begegnung mit Urgroßvater Ferdinand Naumann

Ich habe diesen Mann nie persönlich kennengelernt, weiß von ihm nur aus gelegentlichen Bemerkungen meines Vaters (der ihn sehr schätzte) und indirekt durch seine Tagebücher – die ich allerdings erst sehr spät kennen und schätzen gelernt habe. So wie mir seine Person und die seiner Nachkommen durch die Beschäftigung mit ihnen nach anfänglichen großen Widerständen„Begegnung mit Urgroßvater Ferdinand Naumann“ weiterlesen

Zufall „Gerontologie“

Als jemand, der sich im 81. Lebensjahr befindet, zählt man zu den „Geronten“. Damit beschäftigt sich eine eigene Wissenschaft: Die Gerontologie.Hierzu möchte ich einen interessanten Zufall berichten (was diesen Beitrag zugleich zu MultiChronalia macht): Im Herbst vergangenen Jahres 2020 habe ich für die Berufsbegleitende Akademie Breitenbrunn im Erzgebirge zwei Online Kurse Kreatives Schreiben durchgeführt. Das„Zufall „Gerontologie““ weiterlesen

SEMinar „Kreatives Schreiben“ für BA Breitenbrunn

(Das „SEMinar“ im Titel mit den drei großen Anfangsbuchstaben ist kein Tippfehler. Es soll im Inhaltsverzeichnis des Blog gleich sichtbar machen, dass es sich hier um ein Seminar-Protokoll handelt. Ähnliche Verlaufs-Protokolle werde ich – als Dokumentation meiner Arbeit – nach und nach ebenfalls hier im Blog veröffentlichen.) – Diese beiden Kurse „Kreatives Schreiben“ habe ich„SEMinar „Kreatives Schreiben“ für BA Breitenbrunn“ weiterlesen

Heute mal was ganz Verrücktes…

… in diesem Blog: die Realität. Und zugleich die Suche nach einem geheimnisvollen Foto, das verschwunden scheint – um plötzlich doch wieder gefunden zu werden. Die Quellen der Inspiration für Beiträge sind bei mir sehr vielfältig. Manchmal wache ich mit einem Traum auf (oder auch ohne Traum) und weiß: Dies (was immer das jeweils sein„Heute mal was ganz Verrücktes…“ weiterlesen

Die rosa Wolke nähert sich

Es ist ein gutes Gefühl zu beobachten, wie sich hinter dem Blog und der damit verbundenen Arbeit an meiner Autobiographie allmählich das Projekt glü-Roman wieder nähert. Meine Signalfarbe dafür ist ja die Farbe rosa So wie die anderen (vor allem autobiographischen und sachlichen) Beitrag im Intro mit der Farbe „blau“ gekennzeichnet sind, will ich das„Die rosa Wolke nähert sich“ weiterlesen

Paperweight und Mädchen-Rosa…

… als Symbole auf meinem Arbeitstisch? Das bedarf wohl einer Erläuterung. Das Paperweight (dazu gleich mehr) bezeichne ich als glü-Objekt. Dieses steht für mein Roman-Projekt (Code-Name „glü“) und soll mich immer wieder daran erinnern, das Projekt nicht aus den Augen zu verlieren. Gleich daneben, unter dem linken Bildschirm, platziere ich noch ein zweites solches Objekt:„Paperweight und Mädchen-Rosa…“ weiterlesen